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Das STV-News-Channel-Archiv
In unserem STV-News-Channel-Archiv können Sie alle Meldungen der Vorwoche noch einmal nachlesen:
Der Slogan „Ohne Mampf kein Kampf“ gilt auch für die steinexpo 2026. Denn so ein Messemarsch wirkt bekanntlich appetitanregend, eine ordentliche Verpflegung ist die Grundvoraussetzung für jede Leistung und jeden Erfolg. Deshalb haben die Messemacher der steinexpo das Gastronomiekonzept optimiert.
An ihrer Seite steht der Heilbronner Catering-Profi Roadbar. Das optimierte kulinarische Programm erstreckt sich über weite Demoareale. Mit herrlichem Blick direkt aufs Geschehen der steinexpo lässt es sich im steinexpoBISTRO-Bereich des Messepavillons II inklusive Terrassenbereich bestens aushalten und entspannen. Im steinexpoVILLAGE finden sich zudem zahlreiche Foodtrucks mit Speisen und Getränken für jeden Geschmack. Der Imbiss Roadbar befindet sich im Messebereich C. Genauere Infos bietet der Gastro-Guide auf der steinexpo-Internetpräsenz und in der offiziellen steinexpoAPP. Diese ist ab Mitte August in den bekannten App-Stores erhältlich. Das digitale Angebot passt in jede Hosentasche und ist damit der ideale Messebegleiter.
Quelle: Geoplan GmbH; Bildquelle: Roadbar
Er folgt auf Patrick Schnieder. Mehr zur Personalie Bilger (Foto), bislang Parlamentsgeschäftsführer der Bundestagsfraktion von CDU und CSU, an dieser Stelle.
Bilger kennt sich mit der Materie aus, war er doch neun Jahre im Verkehrsausschuss, von 2018 bis 2021 Parlamentarischer Staatssekretär im Verkehrsministerium sowie Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik. Geboren wurde Bilger im oberbayerischen Schongau, aufgewachsen ist er aber in Baden-Württemberg. Seit 2011 führt er den CDU-Bezirksverband Nordwürttemberg.
Aus dem 500-Mrd.-Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz soll viel Geld in Sanierungsprojekte fließen: für Brücken, Straßen, Bahnstrecken. Der Neu- und Ausbau von Verkehrsprojekten muss jedoch aus dem klammen Bundeshaushalt finanziert werden. Genau das sprach der bisherige Verkehrsminister Schnieder laut aus – sehr zum Unmut von Bundeskanzler Friedrich Merz. Der fordert nun „Ich möchte, dass das Bundesverkehrsministerium jetzt die Chance nutzt, die das Investitionsprogramm aus unserem Sondervermögen bietet.“
Recherche: tne; Bildquelle: Tobias Koch
Die Lutze Process Germany GmbH, Unternehmen der Lutze Group, wurde zum offiziellen Vertriebspartner für den Bereich Sandvik Mobile Crushing and Screening ernannt. Damit stärkt das Unternehmen seine Position als Anbieter von Anlagen, Aftermarket-Lösungen und technischem Support.
Im Rahmen der neuen Partnerschaft wird Lutze Process Germany das komplette Sortiment an mobilen Brech- und Siebanlagen von Sandvik in ganz Deutschland vertreiben. Mit der Aufnahme der mobilen Maschinen von Sandvik erweitert Lutze Process Germany sein wachsendes Portfolio, das bereits die etablierten Marken Fabo, Rubblecrusher und Edge umfasst. Kunden profitieren damit von einem noch umfassenderen Angebot an mobilen Aufbereitungsanlagen, Lösungen für die Materialförderung und -beschickung, Ersatz- und Verschleißteilen, technischer Unterstützung sowie Aftermarket-Services – und das alles aus einer Hand und von einem zuverlässigen Partner.
Drei neue Sandvik-Maschinen sind ab sofort Bestandteil der Mietflotte: die Sandvik QA442 (eine mobile Zwei-Deck-Siebanlage), der Sandvik QH332 (raupenmobiler, eigenständiger Kegelbrecher) und der Sandvik QJ241 (mobiler Backenbrecher).
Die Partnerschaft fügt sich nahtlos in die langfristige Strategie von Lutze Process Germany ein, komplette Prozesslösungen anzubieten, die durch starke Partner, einen lokalen Service, technische Kompetenz und eine umfassende Aftermarket-Organisation unterstützt werden. Kunden in ganz Deutschland erhalten damit nicht nur Zugang zu erstklassiger Anlagentechnik, sondern auch zu professioneller Anwendungsberatung, Inbetriebnahme, Wartung, Ersatz- und Verschleißteilen sowie einem schnellen und zuverlässigen Vor-Ort-Service.
Quelle: Lutze
Die A. Steinleitner GmbH & Co. Transport KG aus Osterhofen hat in sieben Jahrzehnten bewiesen, was in einem Familienunternehmen steckt, das konsequent auf Wachstum aus eigener Kraft setzt. Jetzt schreibt das Unternehmen ein neues Kapitel: mit einer McCloskey R70 – einer mobilen Grobstück-Siebanlage, die das Potenzial des betriebseigenen Kieswerks deutlich erweitert.
Den Weg zur R70 wies eine Testmiete. Steinleitner wollte wissen, ob eine mobile Siebanlage im täglichen Betrieb hält, was sie verspricht – insbesondere beim Absieben von Humus und bei der Kiesklassierung. Das Ergebnis überzeugte auf ganzer Linie: Aus der Miete wurde ein Kauf.
Die McCloskey R70 ist eine mobile 2-Deck-Grobstücksiebanlage für den schweren Einsatz – konzipiert für maximale Mobilität bei minimaler Rüstzeit. Mit einem robusten Motor (100 kW, Stage V), 6 m³-Aufgabebunkervolumen und rund 5 m² Siebfläche (Oberdeck) plus 4,74 m² (Unterdeck) klassiert sie Material präzise in bis zu drei Fraktionen gleichzeitig. Das Hauptaustrageband mit 1200 mm Breite erreicht eine Abwurfhöhe von 3450 mm. Die 15,4-t-Maschine ist 2500 mm breit, also problemlos straßentransportabel.
Im Kieswerk Osterhofen bewährt sich die R70 vor allem beim Absieben von Humus und der Klassierung von Kies auf die Fraktion 16/32 – einem Produkt, das bereits per Schiff nach Wien geliefert wurde. Die Anlage wird von Hubert Steinleitner und Matthias Gaißl bedient und ist mit rund 200 Bh/a geplant – konzentriert auf die Siebsaison und Aufbereitungskampagnen im Kieswerk sowie auf wechselnde Baustellen, wo Recycling- oder Aushubmaterialien aufbereitet werden müssen.
Quelle: Kuhn Baumaschinen
Der bvse-Recycling Germany begrüßt grundsätzlich das vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit vorgelegte Maßnahmenpaket zur Stärkung eines modernen, digitalen und wirksamen Umweltschutzes (UMoP). Nach Einschätzung des bvse stellt insbesondere die Reform der Ersatzbaustoffverordnung den zentralen Fortschritt des UMoP-Pakets für die Mineralikbranche dar.
Insgesamt schafft das Maßnahmenbündel bessere Voraussetzungen für Investitionen, stärkt das Baustoffrecycling und leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausbau einer leistungsfähigen Kreislaufwirtschaft in Deutschland. Auch die geplante Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren bewertet der bvse ausdrücklich positiv. Kürzere Beteiligungsfristen, eine konsequente Digitalisierung der Verfahren, weniger Dokumentationsaufwand sowie eine bessere Verfügbarkeit von Umweltdaten schaffen verlässlichere Rahmenbedingungen für Investitionen. Insbesondere Erweiterungen bestehender Recyclinganlagen sowie der Aufbau zusätzlicher Aufbereitungs-, Behandlungs- und Deponiekapazitäten könnten künftig schneller umgesetzt werden.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Maßnahmenpakets ist die Digitalisierung von Umweltinformationen. Mit Plattformen wie Umwelt.info, EO4Nature und einem bundesweiten Vogelportal sollen Genehmigungsbehörden und Unternehmen künftig einfacher auf relevante Daten zugreifen können. Dies verbessert die Planbarkeit neuer Standorte, erleichtert Artenschutzprüfungen und reduziert Verfahrensrisiken – ein Vorteil insbesondere für Investitionen in neue Recyclinganlagen und den Ausbau bestehender Kapazitäten.
Positiv bewertet der bvse darüber hinaus die vorgesehenen Maßnahmen zum Abbau von Berichtspflichten und zur weiteren Digitalisierung umweltrechtlicher Verfahren. Die Entlastung bei Umweltstatistiken, Berichtspflichten nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz sowie weiteren Verwaltungsprozessen wird insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommen und Ressourcen für das eigentliche Kerngeschäft freisetzen.
Quelle: bvse
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft und der Circle haben eine Kooperation zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, praktische Erfahrungen aus der Bau- und Recyclingwirtschaft enger mit der fachlichen und politischen Arbeit des Verbandes zu verbinden.
Zum Auftakt der Kooperation besuchte BDE-Präsident Matthias Harms den Circle in Offenbach. Im Gespräch mit Daniel Imhäuser, Initiator des Circle, Mitglied des BDE-Vorstands und Vorsitzender des BDE Arbeitskreises Steuern und Wettbewerb, standen die wirtschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz von Recyclingrohstoffen im Mittelpunkt.
Der Circle bringt Unternehmen und Fachleute aus Planung, Rückbau, Entsorgung, Recycling, Baustoffproduktion, Logistik, Projektentwicklung und Forschung zusammen. In gemeinsamen Projekten und Veranstaltungsformaten werden Lösungen für geschlossene Baustoffkreisläufe entwickelt und praktisch erprobt. Im Rahmen der Kooperation wollen BDE und Circle den fachlichen Austausch intensivieren, gemeinsame Veranstaltungen und Dialogformate entwickeln und Erfahrungen aus konkreten Projekten in die politische Diskussion einbringen.
Quelle: BDE; Bildquelle: pixabay
Millimeter für Millimeter bewegt sich der Koloss in 35 m Höhe in Richtung Norden. Dann ist es soweit: Der so genannte Vorbauschnabel setzt auf dem Widerlager auf - der „Touchdown“ ist geschafft.
Im Laufe des Tages dockte dann auch der Überbau ans Widerlager an. Damit steht dann auch das zweite Teilbauwerk der Talbrücke Landeskroner Weiher in seiner Endlage. „Nach der zweiten Sprengung Ende März letzten Jahres haben wir den nächsten wichtigen Schritt beim Bau der Talbrücke Landeskroner Weiher erreicht“, freut sich Samuel Freund, Leiter der Außenstelle Netphen bei der Autobahn Westfalen. Der Überbau für das Teilbauwerk in Fahrtrichtung Frankfurt wurde – ebenso wie bereits das erste Teilbauwerk - im Taktschiebeverfahren gebaut. Insgesamt gab es 17 Takte – jeder etwa 25 m lang - die im so genannten Taktkeller betoniert und dann Stück für Stück nach vorne über die Pfeiler geschoben wurden. Der erste Takt startete seine Reise gen Norden im Oktober letzten Jahres.
Im nächsten Bauabschnitt folgt nun die endgültige Fertigstellung der Talbrücke. Dies beinhaltet unter anderem die Montage der Verbindungen zwischen Überbau und Pfeiler sowie der Übergangskonstruktionen vom Bauwerk zur Strecke, die Verfüllung des Taktkellers und der Pfeilerbaugruben, die Abdichtung sowie Herstellung der Kappen oder auch der Aufbau einer Stromversorgung im Hohlkasten. Außerdem werden Asphalt, Geländer sowie Schutzplanken eingebaut. Bevor dann die Freigabe des Neubaus im Laufe des kommenden Jahres erfolgt, gibt es abschließend die erste Brückenprüfung.
Quelle: Autobahn GmbH
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