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In unserem STV-News-Channel-Archiv können Sie alle Meldungen der Vorwoche noch einmal nachlesen:


Meldungen der Woche

Zukunftssicher mit dem Handwerk

Durch Künstliche Intelligenz kaum zu ersetzen, sinnstiftend, innovativ und mit guten Karrierechancen: Das Handwerk bietet sichere und spannende Zukunftsperspektiven für junge Menschen. Denn es sind Handwerkerinnen und Handwerker, die technische und kreative Lösungen umsetzen, im Alltag versorgen, die Lebensqualität für Menschen jeden Alters und aller Vielfalt Förden und die zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit maßgeblich beitragen. Eine duale Ausbildung im Handwerk ist Startpunkt für eine Bildungskarriere mit Sinn, Sicherheit und Zukunft.  

Marcus Nachbauer, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, sagt: „Gerade die Bau- und Ausbauwirtschaft hat jungen Menschen besonders viel zu bieten. Hier entstehen die Gebäude und Lebensräume von morgen – vom Wohnungsbau über energieeffiziente Sanierungen bis hin zu moderner Gebäudetechnik. Die Branche verbindet traditionelles Handwerk mit innovativen Technologien, bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten, gute Verdienstmöglichkeiten und vielfältige Aufstiegswege – vom Facharbeiter über den Meister bis hin zur Selbstständigkeit.“
Informations- und Orientierungsangebote wie der „Berufe-Checker“ zeigen, welcher Ausbildungsberuf im Handwerk am besten zu den jeweiligen Talenten, Fähigkeiten und Vorlieben passt. Und wer sich dem Handwerk zunächst spielerisch und intuitiv nähern will, kann dies mit der neuen App „Handwerk Heroes“ tun. Die digitalen Informations- und Orientierungsangebote wie das Lehrstellenradar sowie die persönlichen Ansprechpartnerinnen und -partner von Handwerkskammern und Fachverbänden vor Ort unterstützen bei der Suche und Auswahl des Ausbildungsbetriebes, der zu einem passt.

Anlass des Aufrufes ist die Woche der Ausbildung, die gerade stattfindet. Über Unterstützungsmöglichkeiten und Förderinstrumente während der Ausbildung informiert die Bundesvereinigung Bauwirtschaft hier.

Quelle: Bundesvereinigung Bauwirtschaft; Screenshot: www.lehrstellen-radar.de

 

Wohnungsbau-Tag 2026: jetzt anmelden

Auf dem Wohnungsmarkt geht nichts mehr: Er ist eingefroren. Die Überbelegung von Wohnungen ist enorm: Mehr als jeder Neunte lebt in einer viel zu kleinen Wohnung. Gerade Kinder und Jugendliche leiden darunter, auf zu engem Raum aufzuwachsen. Die Last drückt: Deutschland hat ein enormes Wohnungsdefizit. Dagegen hilft nur mehr Neubau. Und der ist wesentlich günstiger zu machen: Die Kosten beim Wohnungsbau lassen sich deutlich reduzieren. Genau darum geht es auf dem 17. Wohnungsbau-Tag 2026. Der Branchen-Gipfel mit viel Polit-Prominenz steht unter dem Motto „Worauf wartet Deutschland? Raus aus der Krisenstarre auf dem Wohnungsmarkt“. Er findet am 26. März 2026, 13 bis 16 Uhr, online statt.

Die Teilnahme ist per Zoom oder Live-Stream möglich. Die Zugangsdaten gibt es nach einer Anmeldung. Auf dem Wohnungsbau-Tag stellen zwei Institute die aktuelle Wohnungsbau-Studie vor. Das schleswig-holsteinische Bauforschungsinstitut Arge aus Kiel und das

Forschungsinstitut Regio Kontext aus Berlin liefern zusammen mit einem Baurechtsexperten eine schonungslose Analyse zum Wohnungsmarkt und zum Wohnungsbau in Deutschland.

Als Wissenschaftler sind die Studienautoren der Wohnungsbau-Studie dabei: Prof. Dietmar Walberg (Leiter des Wohnungsbau- und Bauforschungsinstituts Arge), Arnt von Bodelschwingh (Leiter des Forschungsinstituts Regio Kontext) und Michael Halstenberg (Rechts- und Wohnungsbau-Experte). Im Fokus der Wohnungsbau-Studie stehen u.a. der Checks zu Wohnungsmarkt und -bau.

Zur Anmeldung geht es hier.

Quelle: Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel | BDB; Bildquelle: pixabay

 



Mineralische Rohstoffe

Rheinland-Pfalz: vero-Forderungen zur Landtagswahl 2026

Der Verband der Bau- und Rohstoffindustrie (vero) hat anlässlich der Landtagswahl 2026 ein Forderungspapier zur Rohstoffsicherung in Rheinland-Pfalz veröffentlicht. Mineralische Rohstoffe bilden das Fundament für Wohnungsbau, Verkehrsinfrastruktur, Hochwasserschutz, Energiewende, Industrieproduktion und kommunale Daseinsvorsorge. Eine leistungsfähige heimische Rohstoffgewinnung sichert Arbeitsplätze, stärkt regionale Wertschöpfungsketten und garantiert die Versorgungssicherheit des Landes.

„Rohstoffe sind kein Selbstläufer – ihre Verfügbarkeit ist entscheidend für Wohlstand, Klimaschutz und gesellschaftliche Entwicklung in Rheinland-Pfalz“, betont Raimo Benger, Hauptgeschäftsführer vero, „Politik und Verwaltung müssen hierfür verlässliche, langfristige Rahmenbedingungen schaffen“.

Hier die fünf Kernforderungen des Verbandes. Erstens: eine verbindliche Sicherung der Rohstoffgewinnung in Landes- und Regionalplanung. vero fordert, dass die Rohstoffgewinnung im neuen Landesentwicklungsprogramm V (LEP V) als überragendes öffentliches Interesse festgeschrieben wird. Vorrang- und Vorbehaltsgebiete sollen flächendeckend, langfristig und verbindlich ausgewiesen werden.

Zweitens: eine landesweite Rohstoffstrategie als wirtschaftspolitisches Steuerungsinstrument. Rheinland-Pfalz benötigt eine ressortübergreifende Rohstoffstrategie, die Versorgungssicherheit, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit systematisch miteinander verknüpft. Die Strategie soll klare Flächenvorgaben, langfristige Versorgungsanalysen und eine strukturierte Beteiligung von Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Naturschutz enthalten.

Drittens: Wettbewerbsfähigkeit sichern – Bürokratieabbau und Genehmigungsbeschleunigung. Genehmigungsverfahren für rohstoffgewinnende Betriebe müssen beschleunigt und digitalisiert werden, ohne Abstriche bei Umwelt- und Sicherheitsstandards. Bürokratiekosten sind messbar zu reduzieren, Fachbehörden angemessen auszustatten und verbindliche Bearbeitungsfristen einzuführen.

Viertens: eine rechtssichere Verzahnung von Rohstoffgewinnung
und Naturschutz. Dieser und Rohstoffgewinnung lassen sich durch verantwortungsvolle Planung und nachhaltiges Handeln in Einklang bringen. Rekultivierte Flächen schaffen wertvolle Lebensräume. Ihre Leistungen müssen systematisch anerkannt werden. Kooperationen zwischen Rohstoffwirtschaft, Naturschutz und Wissenschaft sollen gefördert werden.

Fünftens: ein technologieoffener Einsatz von Recycling-Baustoffen (RC-Baustoffen). Diese sind ein wichtiger Bestandteil der Kreislaufwirtschaft, können die heimische Rohstoffgewinnung jedoch nicht ersetzen. vero setzt sich für bedarfsgerechte, qualitätsorientierte und technologieoffene Lösungen ein. Öffentliche Ausschreibungen müssen neutral und leistungsbezogen erfolgen.


Quelle: vero

Bayern-Bündnis fordert klare gesetzliche Grundlage für einfacheres und günstiges Bauen

Die Wohnungsbaukrise in Bayern verschärft sich. Benötigt würden jährlich rund 70.000 neue Wohnungen, tatsächlich wird seit Jahren deutlich weniger gebaut. Steigende Baukosten bremsen Investitionen, Familien können sich Eigentum kaum leisten und besonders Haushalte mit unteren und mittleren Einkommen finden immer schwerer bezahlbaren Wohnraum. Ein breites Bündnis aus Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft, Rohstoff- und Baustoffverbänden, dem Deutschen Mieterbund und der Ingenieurekammer Bau fordert deshalb entschlossenes politisches Handeln. Die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau Bayern“ hat ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet, das am 10. März an den Bayerischen Bauminister Christian Bernreiter übergeben wurde.

Dr. Bernhard Kling, Geschäftsführer des Bayerischen Industrieverbandes Baustoffe, Steine und Erden (BIV) und Organisator des Bündnisses in Bayern, sagt: „Ziel ist es, schneller zu bauen, Kosten zu senken und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.“ Zentral ist der Gebäudetyp E, der einfacheres und kostengünstigeres Bauen ermöglicht – etwa durch effizientere Planung, angepasste Komfortstandards oder realistisch dimensionierte Gebäudetechnik. Praxisbeispiele zeigen, dass dies ohne Abstriche bei Sicherheit und Gesundheit möglich ist.
Damit solche Bauweisen umgesetzt werden können, braucht es klare gesetzliche Rahmenbedingungen. Die von der Bundesregierung vorgelegten Eckpunkte für den Gebäudetyp E müssen daher rasch umgesetzt werden, damit kostengünstigere Standards rechtssicher vereinbart werden können.
Zugleich fordert das Bündnis, staatliche Förderung gezielt an kostengünstige Baukonzepte zu knüpfen und an bezahlbare Mieten zu binden, um mehr Wohnraum im preisgünstigen Segment zu schaffen und Mitnahmeeffekte zu vermeiden.

Quelle: BIV; Bildquelle: StMB Winszczyk


Recycling

Kreislaufwirtschaft für flexible Materialien

Das automatisierte Recycling von flexiblen Materialien wie Textilien, Kabeln und Brennstoffzellenmembranen aus Batterien stellt die moderne Abfallwirtschaft vor große Herausforderungen. Das neue europäische Forschungsprojekt „Flex Cycle“ setzt auf die Entwicklung innovativer Robotik- und KI-Lösungen. Mit einem Budget von 7,5 Mio. Euro und zwölf Partnern aus sechs Ländern verfolgt das Projekt das Ziel, Recyclingprozesse für die Wiederverwertung flexibler Materialien industrietauglich zu machen. In den kommenden vier Jahren sollen autonome Systeme entwickelt werden, die in der Lage sind, komplexe Strukturen wie Kleidungsstücke, elektrische Kabel und Batterien zu demontieren und wertvolle Komponenten zurückzugewinnen.

Die entwickelten Roboterwerkzeuge und KI-Systeme lösen dabei für drei Anwendungsbereiche folgende spezifische Herausforderungen. Erstens: Brennstoffzellen. Die empfindlichen Membranen in Brennstoffzellen sind flexibel und enthalten gesundheitsschädliche Substanzen, wodurch eine manuelle Handhabung ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt. Die Roboter ermöglichen eine sichere Extraktion dieser Membranen. Hierbei liegt ein besonderer Fokus auf der Rückgewinnung edelmetallhaltiger Katalysatormaterialien sowie der sicheren Kreislaufführung von PFAS-haltigen Materialien.

Zweitens: Textilien. Die flexible und unvorhersehbare Struktur von Kleidungsstücken erschwert die automatisierte Bearbeitung. Die KI-Systeme werden darauf trainiert, spezifische Merkmale wie Nähte zu erkennen, um Zubehörteile wie Knöpfe und Reißverschlüsse präzise zu entfernen und so die Stoffe für die Wiederverwendung zurückzugewinnen.

Drittens: Kabel. Diese treten in der Entsorgung oft als verhedderte Bündel auf, was die gezielte Sortierung und Bearbeitung massiv erschwert. Die Roboter müssen lernen, durch das Drahtgewirr zu navigieren, ein Zielkabel zu isolieren und anschließend die Isolierschichten automatisiert zu entfernen, um wertvolle Metalle wie Kupfer effizient zurückzugewinnen.

Der technologische Ansatz von Flex Cycle basiert auf der Kombination von flexiblen Roboterwerkzeugen (Endeffektoren) und KI-basierter Modellierung. Durch adaptive Hard- und Softwarekomponenten sollen die entwickelten Methoden schnell auf verschiedene industrielle Sektoren übertragbar sein. Im Laufe der vierjährigen Projektlaufzeit werden für alle drei Use-Cases Demonstratoren entwickelt, die die Praxistauglichkeit der Lösungen unter Beweis stellen sollen.


Quelle: Fraunhofer LBF

Internationaler Altpapiertag bringt die Recyclingwelt zusammen

Berlin wird am 14. April 2026 zum Treffpunkt der internationalen Altpapierbranche. Zum 28. Internationalen Altpapiertag lädt der bvse-Fachverband Papierrecycling Fachleute aus Recyclingwirtschaft, Papierindustrie, Handel und Politik ein, um aktuelle Entwicklungen der Märkte, technologische Innovationen und regulatorische Herausforderungen zu diskutieren. Veranstaltet wird der Branchentreff (14. April 2026) vom bvse-Fachverband Papierrecycling.

Mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland werden zu der Veranstaltung erwartet. Durch das Programm führt der Journalist und WDR-Moderator Michael Brocker, der den Branchentag moderiert und die Gespräche mit Referentinnen und Referenten sowie mit dem Publikum begleitet. Zum Auftakt begrüßt Mike Hayes, Vorsitzender des bvse-Fachverband Papierrecycling, die Gäste. Ein Grußwort spricht Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.

Einen besonderen Impuls setzt die Keynote von Andreas Klug, AI Evangelist bei ThinkOwl. Er zeigt, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz erfolgreich in ihre Abläufe integrieren können und welche Chancen sich daraus gerade für mittelständische Unternehmen ergeben. Im anschließenden Gespräch und einer Podiumsdiskussion diskutieren Branchenvertreter, welche Rolle Digitalisierung und KI künftig in der Recyclingwirtschaft spielen werden.

Das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.


Quelle: bvse

 


Asphalt

Stark im Asphaltrecycling

Mit einer durchdachten Prozesskette innovativer Maschinen und digitaler Lösungen gelingt die Wiederverwertung von Ausbauasphalt effizient und normgerecht. Dabei spielt ein Anlagenzug eine zentrale Rolle: Die Aufbereitung des gefrästen Materials erfolgt präzise, leistungsstark und wirtschaftlich.

Mit dem neuen Kleemann Anlagenzug bestehend aus der Grobstücksiebanlage Mobiscreen MSS 502 EVO, dem Prallbrecher Mobirex MR 100 Neo und dem Haldenband MBT 20 können homogene Fraktionen aufbereitet werden – so entstehen Zuschlagstoffe, die den Normanforderungen für den Wiedereinsatz im Asphaltmischgut entsprechen. Der Anlagenzug reiht sich in den Kreislauf ein: Das Zusammenspiel beim Asphaltrecycling beginnt mit dem selektiven Fräsen. Deck-, Binder- und Tragschicht werden mit Wirtgen Fräsen getrennt ausgebaut, was die Qualität des Recyclingmaterials erhöht. Nach dem Sieben und Brechen mit dem Kleemann Anlagenzug kommt das Material in die Asphaltmischanlagen. Hier wird das aufbereitete Material Teil des neuen Asphaltmischguts. Maschinen von Vögele und Hamm schließen den Kreis mit Einbau und Verdichtung. So ergibt sich vom Ausbau über die Aufbereitung bis hin zur Wiederverwendung ein stimmiger, effizienter Kreislauf.

Im Einsatz ist der Anlagenzug (240 t/h) beim Bauunternehmen Kutter im Allgäu nahe Memmingen. Zuerst wird der ausgebaute Asphalt auf die Grobstücksiebanlage aufgegeben. Aufgrund der Lagerung entstandene große Schollen, mit > 500 mm, aus dem Fräsgutmaterial werden vorher zerkleinert. Der Gesamtprozess besteht aus einzelnen Stufen: Die Grobstücksiebanlage wird mit dem Fräsgut 0-120 mm beschickt. Die MSS 502 Evo liefert ein sofort verwertbares Endprodukt, welches den höchsten Bitumenanteil beinhaltet. Das zweite Produkt der MSS 502 Evo wird über das Mittelkornband und das Haldenband MBT 20 an der MR 100 Neo „vorbeigeschleust“ und dem Endprodukt der MR 100 Neo beigemischt. Das dritte Produkt der MSS 502 Evo, das Überkorn, wird an die MR 100 Neo übergeben, die ein weiteres Endprodukt herstellt. So entstehen homogene Endprodukte, welche der Asphaltmischanlage mit maximaler Zugaberate zugeführt werden. Ein weiteres Haldenband MBT 24 sorgt für eine größere Materialaufhaldung.

Quelle: Wirtgen Group


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