… bleiben Sie auf dem Laufenden und lesen Sie unseren wöchentlich aktualisierten STV-News-Channel mit den aktuellsten und informativsten Branchenmeldungen!
Anmeldung zum STV-News-Channel
Sie möchten den STV-News-Channel jeden Donnerstag mit brandaktuellen Meldungen zugeschickt bekommen?
Das STV-News-Channel-Archiv
In unserem STV-News-Channel-Archiv können Sie alle Meldungen der Vorwoche noch einmal nachlesen:
Zum 1. Februar 2026 hat Peter Schrader, seit über 20 Jahren Geschäftsführer der deutschen Zeppelin Rental GmbH, zusätzlich die Leitung der Strategischen Geschäftseinheit Rental des Zeppelin Konzerns übernommen. Er folgt in dieser Position auf Arne Severin, der den Zeppelin Konzern auf eigenen Wunsch zum 31. Januar verlassen hat.
„Peter Schrader genießt unser volles Vertrauen“, so Matthias Benz, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zeppelin Konzerns und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Zeppelin Rental GmbH. „Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung wird er die Strategische Geschäftseinheit Rental auch in einem herausfordernden europäischen Marktumfeld zukunftssicher aufstellen. Im Fokus stehen die noch stärkere Zusammenführung der internationalen Geschäftstätigkeiten unter Berücksichtigung der länderspezifischen Besonderheiten sowie die Harmonisierung von Prozessen für weiteres profitables Wachstum.“
In der Strategischen Geschäftseinheit Rental bündelt der Zeppelin Konzern alle Aktivitäten in der Maschinen- und Gerätevermietung, der temporären Infrastruktur sowie der Baulogistik in den Märkten Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Dänemark, Schweden, Norwegen und den Niederlanden. Peter Schrader ist seit über 35 Jahren in verschiedenen Positionen im Konzern tätig. Über Stationen als Verkaufs- und Niederlassungsleiter, Vertriebsdirektor und Generaldirektor für Russland und Gesamtverantwortlicher für die CIS-Staaten leitete er ab 2003 den Zeppelin Mietservice und wurde ein Jahr später zum Geschäftsführer der neu gegründeten MVS Zeppelin GmbH & Co. KG, der heutigen Zeppelin Rental GmbH, ernannt. In den über 20 Jahren seiner Verantwortung für das Vermietgeschäft hat er die Aktivitäten und die Entwicklung von Zeppelin Rental hin zu einem baunahen Dienstleister mit integriertem Lösungsportfolio maßgeblich ausgebaut, geprägt und vorangetrieben.
Quelle: Zeppelin; Bildquelle: Andreas Gebert
Am 23. April 2026 ist es wieder so weit: Der diesjährige Girls'Day steht an. Für Schülerinnen und alle anderen, die noch mitten in der Berufsfindung stecken, bietet sich dann in Saarbrücken die Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen zu schauen – ganz ohne Vorurteile oder blöde Sprüche.
„Die saarländische Bauwirtschaft braucht Dich“ lautet das Motto der Veranstaltung, die vor allem informieren will: über die insgesamt 18 Bauberufe, die abwechslungsreichen Tätigkeiten als Handwerkerin und darüber, dass Bau-Azubis Spitzenverdiener unter den Azubis sind.
In der Bauwirtschaft werden derzeit mehr als 750 Azubis im Saarland und in ganz Deutschland über 36.000 Azubis ausgebildet. Das Ausbildungszentrum des Arbeitgeberverbandes der saarländischen Bauwirtschaft ist die überbetriebliche Ausbildungsstätte des Bauhauptgewerbes und eine wichtige Säule der dualen Berufsbildung im Saarland. Teilnehmerinnen erkunden am Girls'Day das Ausbildungszentrum auf eigene Faust. Einblicke gibt’s in den Lehrwerkstätten und von „echten“ Handwerkerinnen. An den einzelnen Stationen betreuen AusbilderInnen die Gäste. Auch ein Austausch mit Auszubildenden, die zurzeit Ihre Ausbildung machen, ist möglich – Fragen sind ausdrücklich erwünscht. In einigen Bereichen heißt es selbst aktiv werden, damit ein erstes eigenes Werkstück entsteht.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.
Quelle: Ausbildungszentrum AGV Bau Saar GmbH; Bildquelle: kompetenzz | Björn Gaus
Die Industrie- und Handelskammern Koblenz und Limburg laden in jährlichem Wechsel zum Branchentreffen der Rohstoffwirtschaft ein. Sie bieten damit eine wichtige Plattform für den Austausch der Rohstoffunternehmen aus Hessen und Rheinland-Pfalz untereinander und für die Diskussion mit den Vertretern der Verbände und Landesbehörden. Die Veranstaltung findet am 10. März 2026 von 9 bis 14 Uhr in den Räumlichkeiten der IHK Limburg statt.
Zu den Vortragsthemen gehören „Planungsrechtliche Aspekte der Rohstoffversorgung“, „Aktuelles aus Hessen und Rheinland-Pfalz“ und auch ein Unternehmensbeispiel von Schaefer Kalk mit dem Referenten Steffen Loos.
Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier. Eine Anmeldung ist direkt über die IHK-Homepage möglich.
Quelle: vero; Bildquelle: pixabay
Erstmals in der historischen Alten Weberei in Reutlingen veranstaltete der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE) am 10. Februar seinen Baustofftechniktag und zog rund 70 Teilnehmende aus Bauwirtschaft, Gesteinsindustrie, Forschung und Verwaltung an.
Auf der Agenda standen aktuelle technische Entwicklungen im Straßenbau, Praxiserfahrungen mit digitalen Anwendungen, Baustoffrecycling sowie Nachhaltigkeitsmanagement. In drei Themenblöcken boten kompetente Referenten Einblicke in den Stand der Technik und in die dringendsten Herausforderungen einer Branche im Wandel.
Einen ausführlichen Nachbericht lesen Sie in Ausgabe 3/2026 der GesteinsPerspektiven, die am 12. Mai erscheint. Bis dahin blättern Sie in aktuellen Ausgaben durch viele weitere spannende Themen mit Mehrwert im Stein-Verlag-Webkiosk.
Quelle: ISTE
Ab dem 21. Mai 2026 gelten die neuen Regelungen der VO (EU) 2024/1157 zur Abfallverbringung – und mit ihnen die fortschreitende Digitalisierung über das EU-System Diwass. Für viele Unternehmen bedeutet das: neue Nutzungspflichten, neue Abläufe und neue Haftungsrisiken. Das bvse-Bildungszentrum informiert in der Online-Veranstaltung „Neue Abfallverbringungsverordnung (VVA) - Aktuelle Anforderungen und Praxisfragen“ am 27. März 2026 von 10 bis 12.30 Uhr kompakt und praxisnah über die aktuellen Anforderungen.
Angesprochen fühlen dürfen sich Unternehmen, Entsorgungsfachbetriebe, Makler und Händler, Anlagenbetreiber sowie alle mit der grenzüberschreitenden Abfallverbringung befassten Personen.
Im Fokus stehen rechtliche Anforderungen und Nutzungspflichten rund um Diwass, Konsequenzen bei fehlerhafter oder unterlassener Nutzung, Neuerungen bei grün gelisteten Abfällen, Änderungen im Notifizierungsverfahren, Exportregelungen & Nicht-OECD-Staaten sowie neue Haftungsrisiken und Verantwortlichkeiten. Referentin ist Annette Reber, Justiziarin beim bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.
Weitere Infos gibt es hier.
Quelle: bvse; Bildquelle: pixabay
Mit der feierlichen Eröffnung des neuen Zentrums für Kreislaufwirtschaft & Recycling (ZKR) in Waldkraiburg setzt die Technische Hochschule Rosenheim ein starkes Signal für nachhaltige Innovation in der Region. Die Veranstaltung fand in Anwesenheit des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder statt und unterstrich die strategische Bedeutung des Zentrums für Forschung, Transfer und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit.
Ministerpräsident Dr. Markus Söder betonte in seiner Ansprache: „Die Kreislaufwirtschaft stärkt unsere ökonomische Unabhängigkeit und ist aus ökologischer Perspektive ein Schlüssel für nachhaltiges Wachstum. Forschung und Entwicklung sind die zentralen Zukunftsassets unseres Freistaats. Entscheidend ist, dass wir wissenschaftliche Erkenntnisse in wirtschaftliche Wertschöpfung überführen. Das Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling hier in Waldkraiburg ist dafür ein starkes Signal und ein Gewinn für ganz Bayern.“
Mit dem ZKR entsteht ein zentraler Anlaufpunkt für Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum (DACH – Deutschland, Österreich und Schweiz), die Produkte und Prozesse kreislauffähig, nachhaltig und zugleich wirtschaftlich attraktiver gestalten möchten. Der Fokus liegt zunächst auf Kunststoffen, perspektivisch sollen weitere Werkstoffgruppen wie Holz, Baustoffe oder biobasierte Materialien folgen.
Das ZKR verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Von der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle über Produktgestaltung und Fertigung bis hin zu Recycling, Ökobilanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen deckt das Zentrum die gesamte Wertschöpfungskette ab. Ziel ist es, das etablierte lineare Wirtschaftsmodell konsequent weiterzuentwickeln und geschlossene Stoffkreisläufe zu ermöglichen.
Die Hochschule hat rund 1 Mio. Euro aus Mitteln der Hightech Agenda des Freistaates Bayern in Geräte und Infrastruktur investiert. Hinzu kommen zusätzlich rund 1 Mio. Euro an industriellen Beistellungen. Weitere Investitionen sind bereits in Vorbereitung. Ein wesentlicher Baustein für den erfolgreichen Aufbau des Zentrums ist zudem die Unterstützung durch den Zweckverband Hochschulcampus Mühldorf a. Inn – Waldkraiburg, der der Hochschule die Räumlichkeiten am Standort mietfrei zur Verfügung stellt und damit maßgeblich zur strukturellen Entwicklung beiträgt.
Insgesamt sind am Standort aktuell zwei Professoren und fünf wissenschaftliche Mitarbeitende tätig. Zwei Beschäftigte streben eine Promotion im Fachgebiet an.
Das ZKR richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Familienbetriebe, Großunternehmen und Start-ups. Im Open-Lab-Modell stehen Infrastruktur und wissenschaftliche Expertise auch für konkrete Fragestellungen aus der Praxis zur Verfügung – etwa zur Nutzung von Rezyklaten, zur Optimierung von Sortier- und Aufbereitungsprozessen und dergleichen mehr.
Quelle: TH Rosenheim
Diese zeigte Wirtgen neben Lösungen für Asphaltrecycling und Brennstoffe auf den 23. Deutschen Asphalttagen in Berchtesgaden. In Fachvorträgen und auf dem Messestand informierten Branchenexperten des Unternehmensverbundes über Technologien für mehr Digitalisierung und Effizienz im Straßenbau.
Passend zum Veranstaltungsmotto „Asphaltstraßenbau im Wandel. Treffen. Reden. Entscheiden.“ suchten zahlreiche Fachbesucher und Branchenvertreter den engen Dialog mit den Wirtgen-Group-Experten. Stark nachgefragt war u. a. das Thema Asphaltrecycling. Von der Aufbereitung und Wiederverwertung über die Mischgutproduktion bis hin zu Einbau- und Verdichtungsprozessen bieten die spezialisierten Produktmarken Wirtgen, Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven ein breit gefächertes Portfolio an Lösungen.
Unter dem Vortragstitel „Es bleibt heiß – Brennstoffstrategien für die Asphaltproduktion“ warf Steven MacNelly, Bereichsleiter Entwicklung & Konstruktion bei Benninghoven, zudem einen näheren Blick auf zukunftsweisende Brennertechnologien. Die Brennergeneration Multi Jet ist in der Lage, vier verschiedene Brennstoffe gleichzeitig zu nutzen, unabhängig von ihrem Aggregatzustand. Ein besonderes Merkmal ist die Mischfeuerung, die bspw. den gleichzeitigen Einsatz von Wasserstoff, LPG, HVO, Biogas und Erdgas über separate Düsen ermöglicht. Der Wechsel zwischen den Brennstoffen erfolgt fliegend, ohne dass es zu Abschaltungen oder Ausfallzeiten kommt.
Zu „Mehr Prozesssicherheit im Straßenbau: Automatisierte und vernetzte Prozesse auf der Asphaltbaustelle” referierten die Produktmanager Axel Muehlhausen (Hamm AG) und Bastian Fleischer (Joseph Vögele AG). Mit digitale Lösungen zur Jobsite Intelligence zeigt die Wirtgen Group wie sich Baustellendaten in Echtzeit erfassen, analysieren und gezielt nutzen lassen. Anwendungen wie die Wirtgen Group Performance Tracker, kurz WPT, liefern mit WPT Paving Pro, WPT Compacting sowie dem Vögele Roadscan kontinuierlich Leistungs- und Qualitätsdaten. Mit Smart Automation unterstützen intelligente Assistenzsysteme die Maschinenbediener, indem sie wiederkehrende und komplexe Aufgaben automatisiert und mit konstanter Präzision ausführen. Lösungen wie Autotrac, Smart Pave und Smart Compact Pro steuern Einbau- und Verdichtungsprozesse.
Quelle: Wirtgen Group
Ihr „STV-News-Channel“
Im Rahmen der „STV-Online-Offensive“ des Stein-Verlages erhalten Sie wöchentlich für die Branche wichtige Ad-hoc-Meldungen und Nachrichten. Der „STV-News-Channel“ informiert Sie im Stile eines Nachrichtenkanals kurz und knapp, schnell und kompetent über Aktuelles aus der mineralischen Baustoff-, Asphalt- und Recycling-Industrie.
Außerdem werden Sie mit unseren etablierten Fachzeitschriften Gesteins-Perspektiven, recycling aktiv und asphalt – wie gewohnt – kompetent und umfassend informiert. Diese sind auch in unserem Zeitschriften-Web-Kiosk als E-Paper verfügbar.