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Meldungen der Woche

Inflation weiter auf dem Rückzug

Die ifo-Preiserwartungen sind im März auf 14,3 Punkte gesunken, nach 15,0 im Februar. Damit haben sie den niedrigsten Wert seit März 2021 erreicht. „Die Inflation ist weiter auf dem Rückzug und dürfte im Sommer unter die Zwei-Prozent-Marke sinken. Aus deutscher Sicht spricht nichts gegen eine baldige Zinssenkung durch die EZB“, sagt ifo Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

...Die Punkte bei den ifo-Preiserwartungen geben an, wie viel % der Unternehmen per Saldo ihre Preise erhöhen wollen. Der Saldo ergibt sich, indem man vom prozentualen Anteil der Unternehmen, die ihre Preise anheben wollen, den prozentualen Anteil derer abzieht, die ihre Preise senken wollen. Wenn alle befragten Unternehmen beabsichtigten, ihre Preise zu erhöhen, läge der Saldo bei +100 Punkten. Würden alle ihre Preise senken wollen, läge er bei −100. Der Saldo wurde saisonbereinigt. Das ifo Institut fragt nicht nach der Höhe der geplanten Preisänderung.

Im Bauhauptgewerbe gingen die Preiserwartungen zurück auf −10,6 Punkte, nach −6,2. Demnach wollen die Unternehmen mehrheitlich sogar ihre Preise senken. Im Verarbeitenden Gewerbe will nur noch eine kleine Mehrheit der befragten Unternehmen ihre Preise anheben. Dort sind die Preiserwartungen leicht gestiegen auf 6,4 Punkte, nach 5,0.

Quelle: ifo Institut; Bildquelle: pixabay

Neuer BIM-Leistungskatalog vereinfacht Ausschreibung und Abrechnung

Building Information Modeling (BIM) verändert die Art und Weise, wie Bauvorhaben geplant, ausgeführt und verwaltet werden. Die Etablierung dieser innovativen Methode im Fernstraßenbau erhält einen weiteren Schub: Mit dem neuen BIM-Leistungskatalog werden bestehende Unsicherheiten bei Leistungsbeschreibung und Abrechnung von BIM-Leistungen beseitigt. Der BIM-Einsatz wird für alle an Planung und Bau von Fernstraßen beteiligten Partner damit verlässlicher plan- und kalkulierbar und im Ergebnis einfacher. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), die Autobahn GmbH des Bundes und die Deges GmbH haben eine gemeinsame Erklärung zur Nutzung des BIM-Leistungskatalogs unterzeichnet.

...Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gibt mit dem „Masterplan BIM Bundesfernstraßen“ Ziel und Meilensteine vor, und im Prinzip sind sich alle Akteure einig: BIM ist als digitale, kollaborative Arbeitsmethode dabei, die Planung, den Bau und perspektivisch auch den Betrieb von Fernstraßen radikal zu verändern. BIM ermöglicht es Planern, Ingenieuren, Bauunternehmen und anderen am Bauprozess beteiligten Fachleuten, in Echtzeit zusammenzuarbeiten und Änderungen für alle nachvollziehbar vorzunehmen. Dadurch wird das Bauen effizienter, Kosten werden gesenkt und Fehler minimiert.

Auf dem Weg eines solchen Paradigmenwechsels sind naturgemäß viele Fragen zu beantworten bzw. praktische Probleme zu lösen. Bis heute gibt es beispielsweise immer wieder Unsicherheiten bei der Leistungsbeschreibung und der Vergütung von BIM-Leistungen, sowohl bei Hauptleistungen wie auch bei Vertragsergänzungen. Auftraggeber und Auftragnehmer müssen hier bis ins Detail eine neue, gemeinsame Sprache finden, damit beide die gleiche Leistung meinen und diese entsprechend kalkuliert, erbracht und vergütet werden kann.

Diesen gemeinsamen Bezugsrahmen liefert der jetzt veröffentlichte BIM-Leistungskatalog, der BIM-Leistungen sowohl für die Planungs- als auch für die Bauphase eindeutig beschreibt und damit kalkulierbar macht. Die Deges hat ihn 2023 für die Planungsleistungen mit dem Verband Beratender Ingenieure (VBI) und der Bundesingenieurkammer abgestimmt und vereinbart. Jetzt setzen Autobahn GmbH und Deges als große Auftraggeber im Fernstraßenwesen und die drei Verbände der Bauwirtschaft gemeinsam ein Zeichen für die partnerschaftliche und nachhaltige Einführung der BIM-Methode. Die gemeinsame Erklärung verstehen sie als Signal an die Mitgliedsunternehmen der drei Verbände und weitere Auftraggeberorganisationen im deutschen Fernstraßenwesen, den BIM-Leistungskatalog im Sinne der gemeinsamen Aufgaben als wertvolles Werkzeug zu nutzen.

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der Bauindstrie, sagt dazu: „Die Einführung des neuen BIM-Leistungskatalogs stellt einen entscheidenden Fortschritt in der Standardisierung und Automatisierung unserer Branche dar. Dieser partnerschaftlich erarbeitete Leistungskatalog ist ein wesentlicher Baustein, um die Vorteile der digitalen Transformation für alle Beteiligten im Fernstraßenbau zugänglich zu machen. Es ist ein klares Bekenntnis zur Zukunftsfähigkeit unserer Branche. Wir setzen damit neue Maßstäbe in der digitalen Bauwirtschaft und unterstreichen die Innovationskraft der Bauindustrie bei der Implementierung richtungsweisender Technologien im Bauwesen. Durch die Schaffung einheitlicher Standards für BIM-Leistungen strukturieren wir nicht nur die Ausschreibungs- und Abrechnungsprozesse, sondern legen auch das Fundament für eine weitreichende Automatisierung in der Planung und Ausführung von Bauprojekten.“

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des ZDB, sagt: „Der BIM-Leistungskatalog ist ein großer Schritt in Richtung Digitalisierung der Bauwirtschaft. Er erleichtert den Partnern der Wertschöpfungskette das kooperative Arbeiten deutlich, indem er einheitliche Leistungsbilder definiert, die von allen Beteiligten identisch verstanden und umgesetzt werden. Damit erreichen wir Kalkulations- und Kostensicherheit, was besonders der mittelständisch geprägten Bauwirtschaft ein ernstes Anliegen ist. Auf dem Weg in eine digitale Bauwirtschaft müssen alle Beteiligten mitgenommen werden – der BIM-Leistungskatalog ist hierfür ein wichtiges Werkzeug.“

Quelle: Autobahn GmbH; Bildquelle: pixabay



Mineralische Rohstoffe

Weiter auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

Seit dem 1. August 2023 ist sie in Kraft: die sogenannte Ersatzbaustoffverordnung. Damit gelten erstmals bundesweit einheitliche und verbindliche Regelungen für die Herstellung und Verwendung mineralischer Ersatzbaustoffe, etwa solchen aus Recycling. Mit dem Bericht „Umsetzung der Mantelverordnung in Nordrhein-Westfalen; Monitoring der Auswirkungen auf die Stoffkreisläufe mineralischer Abfälle und Nebenprodukte – Teil 1: Bestandsaufnahme“ hat das NRW-Umweltministerium in Zusammenarbeit mit dem Lanuv und der FH Münster einen ersten Zwischenstand vorgelegt.

...Jährlich fallen in Deutschland mehr als 200 Mio. t Bauabfälle an, etwa Bauschutt, Straßenaufbruch, Boden oder Steine. Die 2023 eingeführte Ersatzbaustoffverordnung regelt erstmals bundeseinheitlich, wie diese Materialien rechtssicher wiederverwertet werden können, um sie im Stoffkreislauf zu halten. Die Umsetzung dieser Verordnung in NRW wird intensiv überwacht.

Nach Schätzungen des Berichts fallen in NRW jährlich etwa 40 Mio. t mineralischer Bau- und Abbruchabfälle an, die je nach ihren technischen und umweltfachlichen Eigenschaften in verschiedensten Bereichen verwendet werden können. Mehr als die Hälfte davon, ca. 26 Mio. t, stellt Bodenmaterial dar. Es wird entsprechend behördlicher Auflagen zu ca. 2/3 im Rahmen von (Wieder-)Verfüllungen und Rekultivierung von Kies- und Sandgewinnungen genutzt. Weitere 15 % werden derzeit in besonderen Anlagen aufbereitet und weiterverwendet, beispielsweise für Lärmschutzwälle. Ca. 20 % werden bislang deponiert. Für eine weitere Verwertung steht die Branche noch vor technologischen und materialphysikalischen Herausforderungen.

Beim Bauschutt, mit insgesamt ca. 10 Mio. t, werden ca. 90 % des anfallenden Materials verwertet, z.B. als güteüberwachte Recyclingbaustoffe im Straßen- und Wegebau. Zunehmend wird das Material auch als Betonzuschlag im Hochbau verwendet. Dies steht beides für eine „hochwertige stoffliche Nutzung“. Die Unternehmen der Bau- und Rohstoffbranche leisten demnach bereits einen bedeutenden Beitrag zur Sicherung einer nachhaltigen Rohstoffversorgung für den privaten und öffentlichen Bausektor.

„Als Verband sprechen wir uns ausdrücklich für den Einsatz von Sekundärrohstoffen aus - dort wo es ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist“, erklärt vero-Hauptgeschäftsführer Raimo Benger. „Allerdings müssen die Rahmenbedingungen noch weiter verbessert werden. Dazu gehört beispielsweise die fortlaufende Forschung zur Erschließung zusätzlicher Anwendungsgebiete. Dazu gehört aber auch, durch technologieoffene und neutrale Ausschreibungen weitere Absatzmöglichkeiten für Sekundärrohstoffe aller Materialklassen zu schaffen.“ Hier komme insbesondere der öffentlichen Hand eine Vorbildfunktion zu, so Benger.

„Wir tun bereits viel- Laut Kreislaufwirtschaft Bau werden aktuell rund 89,5 % der mineralischen Bauabfälle wiederverwertet. Die Bestandsaufnahme folgert, dass die hergestellten Recyclingbaustoffe in NRW den Bedarf an mineralischen Baustoffen zu ca. 12 % decken. Gemeinsam können wir Hürden überwinden und das Potenzial besser ausschöpfen. Dennoch muss der restliche Bedarf weiterhin durch Primärrohstoffe gedeckt werden. Daher kann die Frage auch nicht ‚Sekundär- oder Primärrohstoffe?‘ sein, denn beides wird weiterhin in Kombination benötigt“, erläutert Raimo Benger. Auch wenn der Bericht teilweise mit Schätzungen und Annahmen arbeitet, stellt er einen ersten positiven Schritt bei der Erfassung und Bewertung von Stoffkreisläufen dar, auf dem sich weiter aufbauen lässt.

Quelle: vero; Bildquelle: pixabay

Einladung zum „Länd in Transformation“

Der Bevollmächtigte des Landes Baden-Württemberg beim Bund, Staatssekretär Rudi Hoogvliet (Foto), lädt in die Landesvertretung nach Berlin ein. In der vierten Veranstaltung der Reihe Länd in Transformation geht es am 2. Mai 2024 um das Geld. Denn die Transformation unserer Wirtschaft kann nur gelingen, wenn privates und öffentliches Kapital in großem Stil in Klimaschutz, Zukunftstechnologien und Infrastruktur fließt.

...Über die Finanzierung der Transformation spricht Minister Dr. Danyal Bayaz mit Bundesfinanzminister Christian Lindner und diskutiert anschließend mit Dr. Brigitte Knopf, Klimaexpertin und stv. Vorsitzende des Expertenrats für Klimafragen und Dr. Stefan Hoops, CEO DWS. Die Moderation übernimmt Sonja Álvarez Sobreviela.

Die Veranstaltung am 2. Mai 2024 beginnt mit dem Einlass und Netzwerken ab 17.30 Uhr, los geht’s um 18 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg an der Tiergartenstraße 15. Nähere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: Anmeldung Präsenz oder Anmeldung Livestream. Sie erhalten im Nachgang eine Bestätigungsemail, die als Einlasskarte gilt bzw. die Einwahldaten für den Livestream.

Quelle: ISTE; Bildquelle: Klaus Mellenthin


Recycling

Voller Erfolg: Fachtagung Abbruch 2024

124 Austeller und über 1200 Vertreter der Abbruchbranche und von branchennahen Unternehmen hatten in diesem Jahr bei der Fachtagung Abbruch die Möglichkeit, sich über Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Abbruch, Schadstoffsanierung und Recycling zu informieren. Der Themenschwerpunkt „Nachhaltigkeit im Abbruch“ stand bei allen Programmpunkten im Vordergrund. Neu war außerdem eine Podiumsdiskussion mit Experten. Die begleitende Fachausstellung bildete eine wertvolle fachliche Ergänzung. Beim abschließenden Dialogabend hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Kontakte zu pflegen.

...Zum vierten Mal fand die Veranstaltung im ehemaligen Postbahnhof der Station-Berlin statt. Erstmalig hatte Europas größter Branchentreff im Abbruch einen Themenschwerpunkt: „Nachhaltigkeit im Abbruch“. Ein Video der Fachtagung gibt es hier.

Die nächste Fachtagung Abbruch findet am 14. März 2025 statt.

Quelle: DA

BSR auf „Woche der Umwelt“ beim Bundespräsidenten

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) hat sich erfolgreich um eine Teilnahme an der „Woche der Umwelt“ von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Deutscher Bundesstiftung Umwelt (DBU) beworben: Am 4./5. Juni 2024 ist sie unter dem Motto „Modellprojekte für Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit im urbanen Raum“ bei der zweitägigen Innovationsschau im Park von Schloss Bellevue dabei. Dabei werden gemäß des UN Sustainable Development Goals 11 („Nachhaltige Städte und Gemeinden“) verschiedene Modellprojekte wie die „BSR-Kieztage“, die „Zero-Waste-Agentur“ sowie weitere Innovationen der Stadtreinigung vorgestellt.

...Angesichts der besonderen Bedeutung von Klima- und Ressourcenschutz in einer zugleich wachsenden Stadt hat sich die BSR auf den Weg gemacht und innovative Lösungen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft sowie ganzheitliche Stadtsauberkeit entwickelt. Eine Auswahl dieser Innovationsprojekte, die sich auch auf andere Kommunen übertragen lassen, stellt die BSR bei der „Woche der Umwelt“ im Juni vor. Dazu gehören die „BSR-Kieztage“ – ein entgeltfreies Entsorgungsangebot, mit dem BSR und Bezirksämter bis zu zweimal pro Monat einen „kleinen Recyclinghof“ direkt in die Berliner Kieze bringen. Präsentiert wird zudem die bundesweit erste „Zero-Waste-Agentur“ – eine Initiative vom Land Berlin und der BSR, die sich als „Impulsgeberin, Vernetzerin und Macherin für Null- Verschwendung“ versteht. Zu den vorgestellten Projekten zählen außerdem das erfolgreiche BSR-Gebrauchtwarenkaufhaus „NochMall“, das Gebrauchtwaren-Schließfachsystem „Kiez-Locker“ sowie der schwimmende Reinigungsroboter „Pontoon“ und das mobile Grünanlagen-Sitzmöbel „Osca“.

Die „Woche der Umwelt“ mit ihrer Zelt- und Bühnenstadt im Park des Bundespräsidenten-Amtssitzes findet bereits zum siebten Mal statt. Es werden rund 190 Ausstellende aus Wirtschaft und Technik, Forschung und Wissenschaft sowie aus der Zivilgesellschaft erwartet, die zukunftsweisende Lösungen für die Welt von morgen präsentieren.

Quelle: BSR


Asphalt

World of Asphalt bricht Rekorde

Nordamerikas wichtigste Asphalt- und Zuschlagstoffmesse verzeichnete einen Besucheranstieg von 38 %. Eine Rekordzahl von Fachleuten aus dem Bereich Asphalt und Zuschlagstoffe traf sich in Nashville zur bisher größten World of Asphalt und AGG1 Aggregates Academy & Expo. Die Veranstaltung, die Ende März stattfand, stellte sowohl bei den Besucherzahlen als auch bei der Quadratmeterzahl neue Veranstaltungsrekorde auf.

...Mehr als 15.800 Fachbesucher nahmen an der dreitägigen Veranstaltung in der Musikstadt teil. Sie konnten sich die Exponate von über 440 Ausstellern ansehen und an mehr als 120 Bildungsveranstaltungen teilnehmen. Die Ausstellungsfläche nahm mehr als 207.000 Quadratmeter des Music City Center ein.

Zu den beliebtesten Schulungsveranstaltungen auf der People, Plants and Paving Conference von World of Asphalt und der AGG1 Academy gehörten Best Practices für das Fräsen und Profilieren, Best Practices für Wohn- und Gewerbepflaster und Relational Leadership.

„Die Tatsache, dass die World of Asphalt fast 10 % mehr Ausstellungsfläche verkauft hat als unsere Rekordmesse 2022, ist ein Beweis für die anhaltende Innovation in der Asphalteinbauindustrie", sagt Audrey Copeland, Präsidentin und CEO der National Asphalt Pavement Association. „Unsere ausstellenden Gerätehersteller und Zulieferer – zusammen mit 60 von Experten geleiteten Schulungssitzungen im Rahmen der People, Plants and Paving Conference – treiben die eigenen Ziele der Branche voran, um die Effizienz bei der Herstellung und Verlegung von Asphaltbelägen zu steigern und gleichzeitig die Emissionen zu reduzieren, um die Nachhaltigkeit und Rentabilität unseres Produkts zu gewährleisten. Die Techniken und Technologien, die auf der World of Asphalt gezeigt werden, repräsentieren die Zukunft des Straßenbaus.“

Am letzten Tag der World of Asphalt fand der ausverkaufte Women of Asphalt Day statt. Die Eröffnungsveranstaltung brachte Frauen aus der gesamten Branche zusammen, um zum Nachdenken anzuregende Gespräche, berufliche Weiterbildung und Networking zu führen.

World of Asphalt und AGG1 kehren 2025 zurück und reisen vom 25. bis 27. März nach St. Louis, Missouri.

Quelle: World of Asphalt


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