×

Das STV-News-Channel-Archiv

Anmeldung zum STV-News-Channel

Sie möchten den STV-News-Channel jeden Donnerstag mit brandaktuellen Meldungen zugeschickt bekommen?


Meldungen der Woche

Bauindustrie unterstützt Pläne zur Planungsbeschleunigung

„Wenn wir in Deutschland die anstehenden Aufgaben lösen wollen, müssen wir bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller werden. Es ist deshalb gut, dass Bundesverkehrsminister Scheuer einen weiteren Anlauf nimmt, um die Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen zu beschleunigen.“ Das sagte Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), zum neuen Entwurf eines Planungsbeschleunigungsgesetzes. „Es reicht nicht, nur die Mittel für Investitionen zur Verfügung zu stellen. Es muss dann auch möglichst rasch geplant und gebaut werden.“

...Babiel betonte, dass wichtige gesellschaftliche Ziele wie die Verkehrs- und Energiewende nur durch erhebliche Investitionen in die Infrastruktur zu erreichen seien.
„Ausbau der Bahnstrecken, der Wasserstraßen, der Stromnetze und der digitalen Infrastruktur, das sind alles unerlässliche Maßnahmen, wenn wir zu einer klimaneutralen Gesellschaft werden wollen. Es ist deswegen auch völlig richtig, künftig wichtige Infrastrukturvorhaben durch Maßnahmengesetze zu beschließen“, so Babiel. „Damit ist sichergestellt, dass bei der Entscheidung alle Interessen einfließen und dann schnell gebaut werden kann.“

Ausdrücklich begrüßte Babiel den Vorschlag, die Genehmigungsverfahren für Ersatzneubauten zu verkürzen. „Bei den Brücken haben wir enorme Probleme. Da ist es überhaupt nicht zu verstehen, dass ein Ersatzneubau an gleicher Stelle dasselbe Verfahren durchlaufen muss wie ein Neubau – auch wenn die neue Brücke vielleicht etwas breiter ist als die alte.“


Quelle: HDB; Bildquelle: dpa

Investitionshochlauf auch für die Schiene

„Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) begrüßt ausdrücklich die neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Bund und der Deutschen Bahn. Sie ist ein großer Schritt hin zur Verstetigung der Investitionsmittel. Sowohl für eine nachhaltige Erhaltung und den Ausbau der Schieneninfrastruktur als auch für eine gesicherte Investitionsperspektive für unsere Gleisbauunternehmen. Der Investitionshochlauf auf der Schiene ist damit gesichert.“ Die Vereinbarung umfasst ein Volumen von 86 Milliarden Euro über die nächsten zehn Jahre.

...Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, die feierliche Unterzeichnung der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung III (kurz: LuFV III) durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Dr. Richard Lutz, sowie DB—Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla.
Die LuFV III umfasse ein Volumen von 86 Milliarden Euro über die nächsten zehn Jahre zur Modernisierung der Schieneninfrastruktur in Deutschland. „Die LuFV zeigt, dass Bundesverkehrsminister Scheuer Wort hält und den Investitionshochlauf auf der Schiene kontinuierlich fortsetzt“, so Babiel weiter.

„Der HDB steht nun als starker Partner bereit, die Mittel auch zu verbauen. Hierfür ist die weiterhin enge und gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn unerlässlich“, betonte Babiel.

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie sehe in diesem Zusammenhang mehrere Anknüpfungspunkte. Zum einen seien die Unternehmen bereit, ihre Personalkapazitäten auszubauen. Aufgrund des zunehmenden Fachkräfteengpasses müsse hierfür jedoch die Attraktivität des Gleisbauberufs wieder gesteigert werden.

Babiel: „Gemeinsam mit der Bahn werden wir eine Lösung finden, wie wir kapazitätsschonendes Bauen durch möglichst geringe Beeinträchtigungen im fließenden Verkehr realisieren können, ohne dass unser Personal vornehmlich an Wochenenden, Feiertagen oder nachts im Gleis steht.“
Zum anderen müsse neben einer transparenten Vorhabenplanung auch die Produktivität durch mehr Standardisierung, den Einsatz digitaler Technologien und innovativer Bauverfahren erhöht werden. Neben einer Weiterentwicklung und Optimierung der konventionellen Verfahren gehöre auch die Nutzung neuer Beschaffungsformen dazu, etwa im Zusammenhang partnerschaftlicher Projektzusammenarbeit.

„Wir freuen uns, dass sowohl bei der Bahn als auch im Bundesverkehrsministerium Offenheit für solche Partnerschaftsmodelle besteht. Nun gilt es gemeinsam mit allen Beteiligten eine marktfähige Lösung zu entwickeln“, so Babiel abschließend.

 

Quelle: HDB; Bildquelle: bahnblogstelle.net



Mineralische Rohstoffe

MIRO-Fotowettbewerb 2020 eröffnet

Es ist wieder soweit: MIRO sucht ambitionierte Hobby-Fotografen, die mit aussagekräftigen Motiven die Leistungen der Menschen in Unternehmen der Gesteinsindustrie sichtbar machen. Das Motto lautet diesmal: „Bei uns geht’s rund! Wir denken und handeln in Kreisläufen.”

...Zugegeben: Es scheint auf den ersten Blick nicht leicht, das gewählte Motto tatsächlich abzubilden. Und doch ist sich der Verband sicher, dass es wieder gut gelingen wird.
In Sand-, Kies- und Natursteinbetrieben ist es schließlich gelebter Alltag, nichts zu verschwenden, sondern an jedem Punkt Effizienz walten zu lassen.

Die Bilder, die sich dazu finden, können ganz verschieden aussehen. Konkret stellt der Fotowettbewerb 2020 auf Ideen ab, die durch Investitionen, ungewöhnliche Maschinenlayouts und dem Mut entscheidungsstarker Menschen, ganz Neues zu probieren, eine besondere Würdigung verdienen. In fast jedem Betrieb findet sich mindestens eine pfiffige Lösung, die zum Effizienzturbo wird, die Sicherheit erhöht und/oder umweltrelevanten Zusatznutzen generiert, weil ein Betriebsleiter, Schlosser, Techniker, Geschäftsführer oder auch Azubi über vermeintlich bestehende Grenzen hinausgedacht hat. Außerdem geht es wiederholt um die harmonische Einbindung von Anlagentechnik in das räumliche Umfeld.

Mitmachen lohnt sich

Der MIRO-Fotowettbewerb 2020 endet am 30. Juni 2020. Eine Jury wählt aus allen Fotos die besten Bilder aus und bestimmt die Sieger des Wettbewerbs. Für die drei Erstplatzierten winken Preisgelder in Höhe von 1000, 500 und 300 Euro. Außerdem erhalten alle Teilnehmer einen Gutschein zum Besuch der steinexpo 2020.

Die 20 besten Fotos bzw. Serien werden unter namentlicher Erwähnung des Fotografen, seiner Motivation und der „Kurzgeschichte zum Bild“ auf der MIRO-Internetseite veröffentlicht und in der MIRO-Verbandszeitschrift GP GesteinsPerspektiven vorgestellt.

Zur Teilnahme eingeladen sind:

  • Alle direkt in einem Unternehmen der Kies-, Sand- oder Natursteinindustrie beschäftigten Mitarbeiter, Auszubildende, Trainees und Praktikanten
  • Dem Unternehmen nahestehende Dienstleister und weitere Personen mit ausdrücklicher Zutrittserlaubnis zum Werk/zu den Werken
  • Vertrauenspersonen der Unternehmen von zuständigen Landesverbänden
  • Relevante Behördenvertreter
  • Interessierte Hobby- und Berufsfotografen mit Erlaubnis der Verantwortlichen im Werk

Die Unterlagen zur Wettbewerbsteilnahme stehen auf der Webseite https://www.bv-miro.org/ unter dem Hauptmenüpunkt „Termine und Aktionen“ zum Download bereit oder können alternativ unter dem Stichwort „Fotowettbewerb 2020“ unter info@bv-miro.org abgefordert werden.

MIRO wünscht allen Teilnehmern gute Motive und viel Erfolg!

 

Quelle: BV MIRO

Daniel Rohloff ist neuer Zeppelin Niederlassungsleiter in Ulm

Bei Zeppelin startete das neue Jahr mit personellen Veränderungen im Vertrieb: Daniel Rohloff wurde zum 1. Januar die Leitung der Niederlassung Ulm-Weißenhorn übertragen. Er kann in seiner neuen Position auf rund zehn Jahre Erfahrungen im Vertrieb von Investitionsgütern, insbesondere aus dem Segment Recycling, bauen und folgt damit auf Willi Krah, der diese Aufgabe seit 2014 innehatte. Dieser wird sich einer neuen Managementaufgabe innerhalb der Zeppelin-Gruppe widmen.

...Daniel Rohloff kam 2016 zu Zeppelin, um das Kompetenzteam im Bereich Recycling und Entsorgungswirtschaft als Verkaufsleiter Industrial & Waste für Materialumschlag & Recycling zu verstärken. Für diese Segmente betreute er die Vertriebs- und Servicezentren Baden-Württemberg, Bayern, Rhein-Main-Saar und Sachsen-Thüringen, um Kunden kompetent bei Fragen rund um die Maschinentechnik und zur Umschlagsleistung zu beraten sowie den Vertrieb und Service bei Kundenanfragen unterstützen zu können. Hierbei konnte er seine bisherigen Erfahrungen im Vertrieb von Investitionsgütern vertiefen. In Zukunft wird er seine Kenntnisse auch auf andere Kundensegmente wie den Tief- und Straßenbau, Erdbau, Galabau, die Gewinnungs- und Baustoffindustrie sowie die Abbruchbranche einbringen. Berufsbegleitend absolvierte Rohloff eine Weiterbildung zum Industriefachwirt und Betriebswirt an der IHK Schwaben und startet seine Berufslaufbahn als Kfz-Mechatroniker bei BMW.

Rohloff stammt aus dem Niederlassungsgebiet Ulm – er ist in der Region verwurzelt, die er nun betreut.  „Mein Vorgänger, Willi Krah, hat sich um eine intensive Kundenbindung bemüht und eine intensive Kundenbeziehung aufgebaut. Das will ich gerne weiter fortführen und neue Partnerschaften zu unseren Kunden aufbauen. Das geht jedoch nicht ohne ein starkes Team und ein Miteinander durch meine Kollegen im Vertrieb und Service. Ich freue mich, wenn wir das gemeinsam anpacken können“, so Daniel Rohloff.

Auch der für Baden-Württemberg und Bayerisch-Schwaben verantwortliche Vertriebsdirektor Jürgen Blattmann freut sich, dass es im Zeppelin-Konzern immer wieder interessante Perspektiven für leistungsstarke Fachkräfte gibt und er mit Daniel Rohloff für die Niederlassung Ulm eine Führungskraft aus den eigenen Reihen gewinnen konnte.


Quelle: Zeppelin; Bildquelle: mobile-maschinen.info

Recycling

Spürbar zunehmende Investitionsbereitschaft

In einem gemeinsamen Brief zum neuen Jahr haben sich bvse-Präsident Bernhard Reiling und Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock an die Mitglieder des bvse gewandt. Den extrem schwierigen Altpapiermarkt zählen sie in dem Neujahrsschreiben zu den einschneidenden Ereignissen im vergangenen Jahr.
Es ist jedoch generell eine deutlich zunehmende Investitionsbereitschaft spürbar, die auch dringend für die Schaffung neuer und die Modernisierung bzw. den Ausbau bestehender Recycling- und Entsorgungsanlagen erforderlich ist.

...Nicht nur China hat seinen Markt abgeschottet, auch andere Länder in Südasien haben sich dem faktischen Importstopp angeschlossen. Das ist eine Entwicklung, die auch den Marktteilnehmern im neuen Jahr weiter zu schaffen machen und den Bürgerinnen und Bürgern über kurz oder lang höhere Abfallgebühren bescheren wird.
Im letzten Jahr ist Deutschlands Gesamtwirtschaft zwar nur haarscharf an einer "technischen Rezession" vorbeigeschrammt, jedoch hat der industrielle Sektor die Schwelle zur Rezession schon überschritten.

Die konjunkturellen Risiken werden wohl auch in 2020 nicht abnehmen, sondern weiter zunehmen. Die internationalen Konflikte verschärfen sich weiter. Ex- und Import leiden darunter immer stärker. Das spüren die Unternehmen direkt bei den eigenen geschäftlichen Aktivitäten, aber auch indirekt über die Industrie- und Gewerbekunden.
Das wirkt sich inzwischen auf den Arbeitsmarkt aus und zeigt sich auch bei der zunehmenden Kurzarbeit, die sich im Dezember auf dem höchsten Stand seit 2010 befand.

Allerdings profitiert die Recycling- und Entsorgungsbranche inzwischen auch von den deutlich geänderten politischen Vorzeichen. Die Gewerbeabfallverordnung, das Verpackungsgesetz und die öffentliche Diskussion zu den Themen Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz haben die Prioritäten in der Wirtschaft verändert.

Es werden jedoch bessere Genehmigungsvoraussetzungen benötigt, lautet die Forderung der bvse-Führungsspitze.  

Wörtlich heißt es: "Es kann nicht angehen, dass mit jeder Modernisierung oder Erweiterung die bestehenden Genehmigungen wieder in Frage gestellt oder durch überzogene Auflagen unfinanzierbar werden. Jeder will Recycling und Klimaschutz, aber wenn es konkret wird, dann werden große Hürden aufgebaut und Investitionen ausgebremst oder ganz verhindert."

Als Ziel geben Reiling und Rehbock aus, in Deutschland und Europa "endlich in Sachen Qualität" weiterzukommen. Hierbei zielen beide auf "optimal aufeinander abgestimmte Sammelsysteme für die Bürgerinnen und Bürger".

Momentan habe man eher den Eindruck, dass das kommunale Sammelsystem daraufhin optimiert wird, auf Kosten der LVP-Sammlung die Restabfallmenge zu minimieren. In dieses Bild passe, dass immer mehr vom "Gelben Sack" auf die "Gelbe Tonne" umgestellt wird. Das führe jedoch zu deutlich schlechtere Sammelergebnissen und ende daher in einer Sackgasse.

Insofern fällt für den bvse die Bilanz für das Verpackungsgesetz nach einem Jahr auch gemischt aus. Es enthalte gute Ansatzpunkte, wie beispielsweise die Entwicklung von Mindeststandards für die Beschaffenheit von Verkaufsverpackungen. Jedoch müssten die jetzt definierten Standards weiter verbessert werden. "Wir dürfen bei den Mindeststandards deshalb nicht stehen bleiben, sondern sollten zusätzlich zu den Mindeststandards auch einen Premiumstandard für Verpackungen etablieren, dessen Einhaltung zusätzlich honoriert wird. Grundsätzlich muss gelten: Wer Recycling und Kreislaufwirtschaft will, der muss dafür sorgen, dass nur Produkte und Verpackungen auf den Markt kommen, die auch recycelt werden können", betonten Bernhard Reiling und Eric Rehbock.

Auch auf den nahezu ungebremsten Konzentrationsprozess in der Branche wird in dem Neujahrschreiben eingegangen. Das sei eine Entwicklung, die nicht auch noch durch das Setzen falscher Rahmenbedingungen verschärft werden dürfe. Aus diesem Grund hat sich der bvse auch erfolgreich beim Bundeskartellamt gegen die Übernahme des Duales System Deutschlands (DSD) durch Remondis gewehrt. Die bvse-Führung kündigte abschließend an, dieses Engagement auch vor dem zuständigen Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf fortzusetzen.

Quelle: bvse

Dettmer Group beteiligt Unternehmensgruppe Geiger zu 24,9%

Die Dettmer Group hat die Unternehmensgruppe Geiger zu 24,9 % an dem im Herbst 2019 erworbenen Entsorgungsbetrieb Remineral Rohstoffverwertung & Entsorgung GmbH & Co. KG mit Sitz in Duisburg beteiligt.

Dieser Schritt ist die konsequente Fortführung der bereits seit vielen Jahren bestehenden gemeinsamen Aktivitäten der beiden Häuser im Umweltsektor.

...„Wir freuen uns, mit unserem langjährigen und vertrauten Partner Geiger einen weiteren Schritt in dem stark wachsenden Geschäftssegment Waste & Recycling zu gehen. Durch die Zusammenarbeit mit unserem starken Partner Geiger werden wir unsere Innovationskraft in diesem wichtigen Segment weiter stärken und entsprechende Mehrwerte für unsere Kunden generieren können“, kommentiert Heiner Dettmer, Seniorchef der Dettmer Group.

Seit über 25 Jahren ist die Dettmer Group mit Sitz in Bremen bereits im Entsorgungs- und Recyclingbereich in Süddeutschland mit der Firma DURMIN Entsorgung & Logistik GmbH tätig. Über mehrere Beteiligungen werden schwerpunktmäßig Baurestmassen, Kraftwerksrückstände, Gewerbemüll und Altholz recycelt und damit die wachsenden Umweltschutzanforderungen erfüllt.

Quelle: Dettmer Group; Bildquelle: koomio.com


Asphalt

20. Jubiläum für die Deutschen Asphalttage

Vom 12. bis 14. Februar 2020 findet wieder das wichtigste Event der Asphaltbranche statt. Der Deutsche Asphaltverband (DAV) und das Deutsche Asphaltinstitut (DAI) laden nach Berchtesgaden zu den Deutschen Asphalttagen ein. In diesem Jahr findet die Traditions-Veranstaltung bereits zum 20. Mal statt. Wir haben schon einmal aufs Programm geschaut...

Weiterlesen unter: https://webkiosk.stein-verlaggmbh.de/as-08-19/62982619/20

Quelle: asphalt 08-19


Anspruchsvolle Bauaufgabe „Containerflächen“

Der Containerterminal in Bremerhaven gehört zu den größten Containerhäfen der Welt - gemessen am TEU-Umschlag. Mit seinen insgesamt 3,2 Mio. m² Fläche und einer Kajenlänge von fast 5 km gehört der Terminal zu den größten der Welt. Fast die gesamten 3,2 Mio. m² Umschlagsfläche bestehen aus Asphalt (ca. 90 %). Der Beitrag untersucht, was bei der anspruchsvollen Bauaufgabe „Containerfläche“ zu beachten ist…

Weiterlesen unter: https://webkiosk.stein-verlaggmbh.de/as-08-19/62982619/40

Quelle: asphalt 08-19

In eigener Sache

Ihr „STV-News-Channel“

Im Rahmen der „STV-Online-Offensive“ des Stein-Verlages erhalten Sie wöchentlich für die Branche wichtige Ad-hoc-Meldungen und Nachrichten. Der „STV-News-Channel“ informiert Sie im Stile eines Nachrichtenkanals kurz und knapp, schnell und kompetent über Aktuelles aus der mineralischen Baustoff-, Asphalt- und Recycling-Industrie.
Außerdem werden Sie mit unseren etablierten Fachzeitschriften Gesteins-Perspektiven, recycling aktiv und asphalt – wie gewohnt – kompetent und umfassend informiert. Diese sind auch in unserem Zeitschriften-Web-Kiosk als E-Paper verfügbar.