Der Bedarf an kleinen Betonmengen ist groß – und Betontankstellen könnten für Baustoffhändler mit geringem Aufwand ein bislang ungenutztes Umsatzpotenzial erschließen. Besonders Fachbetriebe würden laut Befragung ihren Einkauf klar zum Händler verlagern, wenn dort eine Betontankstelle zur Selbstabholung von Frischbeton verfügbar wäre.
Für die aktuelle Studie des Markt‑ und Meinungsforschungsunternehmens Civey in Zusammenarbeit mit Beton2Go, Hersteller von Betontankstellen, wurden 1000 Personen, die im vergangenen Jahr kleinere Betonmengen benötigten, befragt. Demnach haben 31 % der Anwender regelmäßig Bedarf an kleinen Mengen Beton, decken diesen aber überwiegend über Sackware zum Selbstanmischen ab. Das liegt oftmals an einem Mangel an Alternativen in der näheren Umgebung, denn eine Mehrheit würde lieber fertig angemischten Beton beziehen. 60 % würden für den Betonkauf eher den Baustoffhändler wählen, der eine automatisierte Lösung zur Verfügung stellt.
Die Anlagen von Beton2Go ermöglichen das Mischen und Abholen kleiner Betonmengen vollständig digital und ohne Personalbindung dank moderner Terminals innerhalb weniger Minuten. Für Baustoffhändler eröffnet dieses Konzept die Möglichkeit, Kunden flexibel zu bedienen, zu binden und neue Zielgruppen zu erreichen, etwa Garten‑ und Landschaftsbauer, Bauunternehmen oder private Sanierer mit kurzfristigem Bedarf. Betreiber können ihr Sortiment erweitern, ohne zusätzliches Personal einsetzen zu müssen – ein wesentlicher Vorteil angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels.
Übrigens: Beton2Go ist mit Stand C33 auf der steinexpo vertreten.
Foto: Beton2Go