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Prallbalken-Systeme für höchste Beanspruchung

Der Hersteller von Hochleistungs-Verschleißschutzsystemen Pucest hat Prallbalken und ein flexibles Systemprallbalken-Konzept im Programm. Beide Lösungen sind speziell dafür entwickelt, Anlagen in der Materialverladung und -förderung gegen extremen Abrieb zu schützen und gleichzeitig Lärmemissionen deutlich zu reduzieren.

Der klassische Pucest-Prallbalken mit integrierter Befestigungsschiene ist verschleißfest dank firmeneigenen elastischen Werkstoff. Die Dämpfungseigenschaften des Materials reduzieren die Lärmemission erheblich. Dank eines einheitlichen Befestigungssystems, bspw. mittels T-Bolzen oder Gewindeeinsätzen, ist ein schneller und gezielter Austausch einzelner Balken jederzeit möglich.

Einen Schritt weiter geht das Systemprallbalken-Konzept. Seine Modul-Bauweise erlaubt eine variable Anordnung unterschiedlicher Prallbalken-Module auf Führungsleisten. Das gesamte System kann als komplette Baugruppe vorbereitet und anschließend einfach in das Bauteil verschraubt oder verschweißt werden. Die Modul-Bausteine können variabel aus dem Material Pucest (65° Shore) oder, für Zonen mit extrem hohem Prallverschleiß, mit einer Hartmetalloberfläche ausgestattet werden. Das optimiert punktgenau den Verschleißschutz. Hinzu kommt ein unkomplizierter Teilaustausch einzelner, verschlissener Modul-Bausteine. Pucest liefert die System-Prallbalken als komplette Baugruppe in jeder erforderlichen Länge. Somit sind diese eine flexible, bedarfsgerechte und schnell austauschbare Lösung für die extremsten Belastungszonen in Trichtern, Rutschen und Übergaben.

Mehr zu Pucest und dem Thema Wartung und Instandhaltung lesen Sie in der kommenden GP-Ausgabe 1/2026, die am 16. Februar 2026 erscheint.

www.pucest.de

Foto: Pucest

 

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