Dem Potenzial für kleinere Bauprojekte zum Trotz bleibt das Potenzial für den Baustoffhandel bislang ungenutzt – sagt eine aktuelle Civey-Studie. Demnach nehmen viele Anwender ineffiziente Beschaffungswege in Kauf, um Baustoffe zu beziehen. Das könnte sich ändern, wenn es denn mehr Betontankstellen gibt.
Wer Frischbeton einfach zugänglich macht, sichert sich ein unerschlossenes Marktsegment. Der Bedarf ist kontinuierlich. Knapp 68 % der für die Studie Befragten holen ihren Beton zum Selbstmischen im Baumarkt oder beim Baustoffhändler ab. In Ermangelung attraktiver Alternativen ist Sackware bisher die erste Wahl. Anwender schleppen schwer und mischen händisch an, was Zeit kostet und den Aufwand erhöht.
Die Studie zeigt jedoch klar: Sobald Frischbeton bequem zur Selbstabholung angeboten wird, verändert sich das Einkaufsverhalten deutlich. Rund 53 % der privaten und sogar 60 % der beruflichen Nutzer würden ihren Beton bevorzugt im Baustoffhandel beziehen, wenn dort eine Betontankstelle vorhanden wäre. Für Händler bedeutet das: Eine Betontankstelle ist ein unmittelbarer Anziehungspunkt bei bestehenden Bedarfen.
Für Baustoffhändler eröffnen SB‑Frischbetonstationen eine klare Möglichkeit, ein bereits vorhandenes Nachfragepotenzial aktiv zu bedienen. Anwender schätzen Lösungen, die schnell verfügbar, einfach handhabbar und flexibel nutzbar sind. Betontankstellen wie die von Beton2Go erfüllen genau diese Anforderungen und verbinden digitale Abläufe mit einer sofort einsetzbaren Produktverfügbarkeit.
Mehr zum Thema Betontankstellen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Gesteins-Perspektiven.
Foto: Beton2Go