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Meldungen der Woche

6. MIRO-Nachhaltigkeitspreis ausgeschrieben

Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO, hat seinen 6. Wettbewerb um den nationalen Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen der Gesteinsindustrie gestartet. Wie schon die vorangegangenen Wettbewerbe, ist auch dieser wieder mit dem europäischen „Sustainability Award 2019“ des Dachverbandes der europäischen Gesteinsverbände, UEPG, verknüpft. Das bedeutet, dass die nationalen Preisträger direkt auch am europäischen Wettbewerb teilnehmen. Gleiches gilt für die Sonderpreisträger der Zusatzkategorien Biodiversität und Kommunikation.

…Nachhaltigkeit – das ist ein in der europäischen und bundesdeutschen Politik sowie der interessierten Öffentlichkeit im Zusammenhang mit industrieller Tätigkeit regelmäßig verwendeter und diskutierter Begriff. Unternehmerisches Handeln soll demnach wirtschaftlich sein, mit Umwelt und Ressourcen sorgsam umgehen und den Belangen der Menschen Rechnung tragen. Ökologie, Ökonomie und Soziales müssen dafür Hand in Hand gehen. Das ist mit Nachhaltigkeit gemeint. Die Gesteinsindustrie fühlt sich seit langem diesem Prinzip verpflichtet, das sie mit beispielgebenden Ergebnissen untersetzt. Um die Wahrnehmung für diese hochkarätigen Leistungen erneut bei Politik, Behörden und breiter Öffentlichkeit zu verstärken, folgt den bisher fünf sehr erfolgreichen Wettbewerben nun ein sechster. Parallel zum nationalen Wettbewerb bereitet auch der europäische Gesteinsverband UEPG den Wettbewerb um seine Sustainability Awards 2019 vor.

Der nationale „MIRO-Nachhaltigkeitspreis 2019“ wird in diversen Kategorien, die für die Durchgängigkeit mit den UEPG-Kriterien korrelieren, vergeben. Konkret empfiehlt es sich, die Projekte unter eine der Überschriften in den Wettbewerbsunterlagen zu stellen und individuelle Besonderheiten, die sich vom bereits hohen Standard in der Branche abheben, deutlich herauszuarbeiten.

Die Jury des MIRO-Wettbewerbes ist hochkarätig besetzt durch fachlich-ideelle Partner des Verbandes seitens des Umwelt- und Naturschutzes, Fachmedien, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, BGR, sowie der Industriegewerkschaft Bauen, Agrar und Umwelt, IG Bau.

Der Ausschreibungstext mit den erforderlichen Informationen kann als PDF-Datei über den Menüpunkt „Termine und Aktionen“ oder über den entsprechenden Blogbeitrag vom Mai 2018 von der MIRO-Internetseite abgerufen werden. Einreichungen sind bis zum 15. Oktober 2018 möglich. Die Preisverleihung findet Anfang 2019 in einem angemessenen, feierlichen Rahmen statt.

Das neu entwickelte Wettbewerbslogo soll den Wettbewerb jetzt und in Zukunft noch besser erkennbar und unverwechselbar machen. Preisträger und Teilnehmer dürfen dieses Logo nach Abschluss des Wettbewerbes mit entsprechender Zusatzinfo in ihrer Unternehmenskommunikation zudem als Qualitätssiegel verwenden.

Quelle: MIRO


Ausschreibung zum Förderpreis der Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt gestartet

Die Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt lobt zum dreizehnten Mal den Förderpreis für außerordentliche Leistungen auf dem Gebiet Steine- und Erden-Rohstoffe und Umweltschutz aus. Noch bis Ende Dezember können bundesweit junge Wissenschaftler, Forscher und Studenten sowie Unternehmen, Institutionen, Behörden, Privatpersonen oder Vereine ihre Beiträge einreichen. Es werden bis zu drei Preise vergeben, die insgesamt mit bis zu 10.000 Euro dotiert sein können.

…Der Förderpreis der Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt wird im Zwei-Jahres-Rhythmus vergeben. Zweck der bundesweiten Ausschreibung ist die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten sowie die Würdigung von Leistungen und Verdiensten auf den Gebieten einer wirtschaftlichen und umweltverträglichen Versorgung mit Steine- und Erden-Rohstoffen und des Erhaltes nachhaltiger Entwicklungschancen.

Ökologische, wirtschaftliche und technische Aspekte sollen in den eingereichten Arbeiten untersucht werden. Dazu gehören eine umweltverträgliche und wirtschaftliche Rohstoffversorgung, inklusive der Rohstoffvorsorge und des Schutzes natürlicher Ressourcen. Aber auch Fragen der Regionalplanung sowie der Gestaltung und Renaturierung vom Bergbau betroffener Gebiete stellen mögliche Themen dar. Die Arbeiten können dabei auch Teilfragen behandeln.

In Abhängigkeit der eingereichten, auszeichnungswürdigen Arbeiten behält sich der Beirat der Stiftung die Quotierung sowie die Verleihung von Sonderpreisen vor. Einsendeschluss der Arbeiten für den Förderpreis, der im Frühjahr 2019 vergeben wird, ist der 31. Dezember 2018.
Die vollständigen Ausschreibungsinformationen finden Sie unter:
www.stiftung-seb-umwelt.de/ausschreibung

Quelle: Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt


steinexpo 2020


Mineralische Rohstoffe

kiwi Oberrhein: Kieswirtschaft im Dialog

Die geplante Erweiterung des Niederrimsinger Baggersees steht im Mittelpunkt eines „Runden Tisches“, der im Juni 2017 begonnen hat und voraussichtlich bis zum Herbst dauern wird. Repräsentanten der Kies-, Beton- und Asphaltwirtschaft tauschen sich in mehreren Gesprächsrunden mit Sprechern der Bürgerinitiative „Niederrimsingen Lebenswert“ und anderen Interessenvertretern über wirtschaftliche und ökologische Fragen aus. Breisachs Bürgermeister Rein begrüßte die von den Unternehmen ausgegangene Initiative.

…Der „Runde Tisch“ wird von zwei erfahrenen Moderatoren geleitet. Dabei werden unter anderem Fragen des Naturschutzes, der Bademöglichkeit, der Sicherheit und der ausufernden wilden Nutzung des Sees als Partytreffpunkt erörtert. Die Ergebnisse der „Runden Tische“ sollen bei Bürgerversammlungen vorgestellt werden.

Bürgermeister Rein nannte das Projekt einen großen Schritt auf dem Weg zu einer noch zukunftsfähigeren Region. „Breisach braucht die Wirtschaft ebenso, wie eine intakte Umwelt. Es ist gut, dass wir über diese Themen jetzt noch stärker miteinander ins Gespräch kommen“, so Rein.

Quelle: www.kiwi-oberrhein.de


Schmitt verleiht Innovationspreis der Rohstoffwirtschaft 2018 an die Stephan Schmitt KG

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt hat im Rahmen des 10. Rohstofftages Rheinland-Pfalz den Innovationspreis Rohstoffwirtschaft 2018 an die Stephan Schmidt KG aus Dornburg Langendernbach verliehen.

…„Die Stephan Schmitt KG hat mit der innovativen Aufbereitungstechnik gezeigt, dass Innovationen der Rohstoffbranche die Wertschöpfungskette unseres Industriestandortes Rheinland-Pfalz verbessern“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt bei der Verleihung des Innovationspreises der Rohstoffwirtschaft 2018.

Das rheinland-pfälzische Rohstoffunternehmen wurde für herausragende innovative Leistungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Füllstoffen für den Einsatz in organischen und anorganischen Matrices geehrt, die sowohl für den keramischen Markt, der Oberflächentechnik (Beschichtung) als auch für den Anwendungsbereich der Mineralprodukte neue hochwertigere Produkte ermöglichen.

Die Stephan Schmidt KG sorgt mit der innovativer Aufbereitungstechnik dafür, dass die hochwertigen Tonlagerstätten im Norden des Landes Rheinland-Pfalz für vielfältigere und hochwertigere Anwendungen einsetzbar sind.

Innovationen in der Rohstoffwirtschaft – Umsetzung guter Ideen: Das war das zentrale Thema des 10. Rohstofftages in Rheinland-Pfalz. Der Rohstofftag hat sich als Teil des Rohstoffdialogs etabliert und macht die große Bedeutung der heimischen Rohstoffe für den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz deutlich.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz


Recycling

Jörg Deppmeyer wird Geschäftsführer Vertrieb beim Grünen Punkt

Jörg Deppmeyer wird zum 1. Juni 2018 Geschäftsführer Vertrieb beim Grünen Punkt. Er folgt auf Dr. Markus van Halteren, der dem Unternehmen seit zwölf Jahren angehört. Dr. van Halteren wird die Geschäftsführung zum 31. Dezember dieses Jahres niederlegen und in den Beirat wechseln. Er wird bis zum Jahresende die Einarbeitung von Jörg Deppmeyer begleiten.

…„Herr Dr. van Halteren hat den Übergang vom einstigen Monopolsystem zum wettbewerblichen dualen System prägend mitgestaltet und damit das Unternehmen in einer seiner entscheidendsten Phase neu ausgerichtet. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken und freuen uns, dass er mit seiner Expertise künftig den Beirat verstärkt und das Unternehmen bei den weiteren Herausforderungen wie dem Verpackungsgesetz und dem europäischen Kreislaufwirtschaftspaket aktiv unterstützt“, sagte Micheal Wiener, CEO des Grünen Punkts. „Mit Jörg Deppmeyer haben wir eine erfahrene und überaus kompetente Persönlichkeit gewinnen können, die unser Führungsteam nachhaltig verstärken wird.“

Jörg Deppmeyer war zuletzt General Manager der Ardagh Group in Weißenthurm. Zuvor war der studierte Diplomkaufmann in verschiedenen Leitungsfunktionen bei Coca-Cola sowie der Kraft Foods Group (heute The Kraft Heinz Company) tätig.

Quelle: bvse


Interseroh und Saubermacher schaffen ersten globalen Recyclingservice für Lithium-Ionen-Batterien

Interseroh und Saubermacher haben ihre Kompetenzen gebündelt und ein Joint Venture für die Rücknahme und das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien mit dem Namen SIMPLi RETURN gegründet. Als erstes weltweites Rücknahmesystem in diesem Bereich bietet SIMPLi RETURN neben der Rundum-Beratung auch die Organisation des fachgerechten Transports sowie das umweltschonende Recycling an. Das Angebot richtet sich an Hersteller und Inverkehrbringer von Lithium-Ionen-Batterien aus dem Industriebereich und E-Fahrzeugen jeder Art.

…Das Joint Venture SIMPLi RETURN bietet sämtliche Leistungen entlang der gesamten Entsorgungskette weltweit aus einer Hand an. Durch die optimierte Prozessgestaltung ist die Auftragserteilung einfach, der gesamte Verwertungskreislauf transparent nachvollziehbar und eine lückenlose Dokumentation sichergestellt. Für den sicheren Transport werden Spezialbehälter bereitgestellt, und auch das Verpacken der Batterien findet vor Ort statt. Durch die Nutzung bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen kann der weltweite Recyclingservice besonders rasch umgesetzt werden.

Interseroh ist einer der führenden Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Für Kunden in ganz Europa entwickelt das Unternehmen seit mehr als 25 Jahren individuelle und branchenspezifische Konzepte, um Abfall zu vermeiden und effizient zu wirtschaften. Auch die Aufbereitung gebrauchter IT- und Kommunikationsgeräte zur Wiederverwendung gehört zum Portfolio. Saubermacher ist seit knapp 40 Jahren in der Umwelt- und Recyclingwirtschaft international tätig. Das Unternehmen ist führend in der Batterieverwertung und hat Anfang 2018 eine neue High-Tech-Aufbereitungsanlage für Lithium-Ionen-Batterien in Bremerhaven in Betrieb genommen. Nach Vorliegen der erforderlichen Kartellfreigaben wird Interseroh mit 51 Prozent und Saubermacher mit 49 Prozent an der Joint Venture-Gesellschaft beteiligt sein, Sitz der Gesellschaft wird Köln.

„Mit SIMPLi RETURN schaffen wir einen einzigarten, hochgradig vertikal integrierten Anbieter im Zukunftsmarkt Lithium-Ionen-Batterien“, berichtet Dr. Timo Langemann, Mitglied des Management Teams der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam mit unserem Partner Saubermacher bieten wir unseren Kunden ein Rundum-Sorglos Paket, das dem anspruchsvollen Recycling in diesem Bereich vollständig Rechnung trägt“, so Langemann weiter.

Die Menge an Lithium-Ionen-Batterien steigt jährlich mit zweistelligen Wachstumsraten. „Betrachtet man nur den Bereich der E-Fahrzeuge, dann lag der Bedarf 2015 bei 205 Millionen Zellen. Im Jahr 2020 soll er bei 1.808 Milliarden Stück liegen. Das ist ein jährliches Wachstum von 37 Prozent“, informiert Ralf Mittermayr, Sprecher des Vorstandes Saubermacher. Dieser Wert wird im nächsten Jahrzehnt noch weiter steigen, wobei die gesetzlichen Anforderungen rund um die Rücknahme und das Recycling in jedem Land unterschiedlich geregelt sind. Diese Situation stellt Hersteller und Inverkehrbringer vor herausfordernde Entsorgungsfragen. Hinzu kommt, dass Lithium-Ionen-Batterien hinsichtlich ihrer Zusammensetzung ein breites Spektrum aufweisen und aufgrund des relativ jungen Abfallmaterials die dafür notwendigen Verwertungsanlagen rar sind. „Mit der Spezial-Recyclinganlage in Bremerhaven erreichen wir Recyclingquoten, die deutlich über den gesetzlich vorgegebenen Zielwerten liegen“, betont Mittermayr.

Der Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben und erfordert hohe Sicherheitsstandards sowohl bei beschädigten als auch bei intakten Batterien. Der grenzüberschreitende Transport ist äußerst komplex. In jedem Fall ist ein lückenlos dokumentierter Verwertungsnachweis zu erbringen. Mit Hilfe des selbst entwickelten Online-Portals wird der gesamte Rücknahmeprozess für Kunden von SIMPLi RETURN bereits ab Auftragsvergabe stark vereinfacht und transparent. Sämtliche Daten und Dokumente stehen auf Knopfdruck zur Verfügung und die Batterien können auf ihrem Recyclingweg Schritt für Schritt verfolgt werden. „Die Zusammenführung der Kompetenzen Logistik und Verwertung im Bereich der Rücknahme von Lithium-Ionen-Batterien ist auch im digitalen Kontext einmalig und löst die komplexen Vorgaben unserer Kunden“, kommentiert Langemann die weiteren Vorteile von SIMPLi RETURN.

Weitere Informationen zu SIMPLi RETURN finden Sie unter www.simplireturn.com

Quelle: Interseroh


Asphalt

Asphalt – Baustoff des Sommers

Er ist standfest sowohl bei Kälte als auch bei Hitze und bietet den Verkehrsteilnehmern ein Höchstmaß an Sicherheit und Fahrkomfort. Temperaturbedingte Plattenhebungen (so genannte „Blow-ups“), die die Verkehrssicherheit stark gefährden und deren Beseitigung hohe Kosten verursacht, können bei Asphaltbefestigungen nicht auftreten. Darauf macht der Deutsche Asphaltverband (DAV) e.V. aufmerksam.

…Entscheidend für die Standfestigkeit des Asphaltes ist die Konzeption des Asphaltmischgutes, also im Wesentlichen das Mischungsverhältnis der einzelnen Komponenten sowie die Viskosität des verwendeten Bindemittels Bitumen. In den Technischen Regelwerken ist die Zusammensetzung des Asphaltmischgutes in Abhängigkeit von der Verkehrsbeanspruchung (der so genannten Belastungsklasse) festgelegt. Bei Auswahl der korrekten Belastungsklasse können spätere Fahrbahnschäden weitgehend ausgeschlossen werden.

Dass es dennoch in Einzelfällen, beispielsweise vor Ampeln oder auf Busverkehrsflächen, wo die Motoren stehender Lkw oder Busse zusätzlich Hitze auf den Belag abstrahlen und durch Beschleunigungs- und Bremsverhalten große Kräfte einwirken, zu leichten Verformungen kommt, ist maßgeblich auf den fehlerhaften Umgang mit dem Baustoff zurückzuführen, beispielsweise in der Planung oder beim Einbau. Ausreichenden Schutz auch vor Verformungen bei Hitze bieten hingegen hochstandfeste Asphalte, wie sie in diesen Bereichen eingesetzt werden sollten.

Neben seiner Standfestigkeit bietet Asphalt im Sommer bei hohen Temperaturen aber auch eine Reihe von weiteren Vorteilen: Ausgeführt als wasserdurchlässiger Asphalt ist er in der Lage, die heftigen Niederschläge bei Hitzegewittern in den Untergrund abzuführen, ohne die Kanalisation zu belasten. Darüber hinaus kann Asphalt mit hellen Gesteinskörnungen (Aufhellungsgesteinen) die Sonnenstrahlen reflektieren und sorgt so für eine geringere Aufheizung und damit für ein besseres Klima in den Städten. Die Aufhellung wirkt sich zudem auch positiv auf die Verformungsbeständigkeit der Verkehrsflächenbefestigung aus und sorgt für eine optische Aufwertung der Verkehrsfläche. Und nicht zuletzt sorgt er als leiser Fahrbahnbelag dafür, dass nachts bei drückender Schwüle die Fenster des Schlafzimmers geöffnet bleiben können, ohne dass Verkehrslärm den verdienten Schlaf stört.
Quelle: DAV


Wissing bestellt Arno Trauden zum kommissarischen Geschäftsführer des Landesbetriebs Mobilität in Rheinland-Pfalz

Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat Arno Trauden zum kommissarischen Geschäftsführer des Landesbetriebs Mobilität (LBM) bestellt. Trauden war bislang stellvertretender Leiter und führte den Geschäftsbereich Planung und Bau mit der Zuständigkeit Straßenplanung, Radwege, Umwelt, Verkehrs- und Bedarfsplanung, Straßenbau, Brückenbau. Der Diplom-Bauingenieur trat 1987 in die Straßenverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz ein. Trauden folgt auf Alfred Dreher, der Anfang des Jahres in den Ruhestand ging.

…Der LBM Rheinland-Pfalz plant, baut und unterhält die Autobahnen sowie den überwiegenden Teil der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz. Mit der Zentrale in Koblenz sowie neun regionalen Dienststellen mit insgesamt 57 Straßenmeistereien, 13 Autobahnmeistereien und einer Fernmeldemeisterei betreut der LBM ein Streckennetz von rund 18.000 Kilometern.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz


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